»Ich habe nichts gegen Leute, die sich mir über­legen fühlen«

Jeff Koons über das Klischee der gequälten Künstlerseele, sein Talent als Verkäufer und seine glücklichen Jahre in München.

Koons mit seiner Rubens-Variante der Louis-Vuitton-Tasche »Neverfull«.

Foto: Maciek Kobielski

Unter der Mona Lisa im Saal 6 des Pariser Louvre haben 200 Gäste zu einem festlichen Abendessen Platz genommen, darunter Cate Blanchett, Catherine Deneuve, Michelle Williams und Jennifer Aniston. Eingeladen hat der auf 43 Milliarden Euro Vermögen geschätzte Franzose Bernard Arnault, Chef des Luxusgüterkonzerns LVMH und einer der weltweit potentesten Kunstsammler und Mäzene. Der Ehrengast des von 200 Kellnern betreuten Abends ist Jeff Koons, einer der teuersten und umstrittensten lebenden Künstler, von der einen Hälfte der Kunstwelt als Genie verehrt, von der anderen als Scharlatan verachtet.

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