»Orwell ist immer aktuell«

Der Arcade-Fire-Sänger Win Butler über die Gefahren digitaler Überwachung, einen seltsamen Mitschüler namens Mark Zuckerberg und Kritiker, die zu wenig Musik hören.

Win Butler ist 1,94 Meter groß. Das nutzt er für seine zweite Leidenschaft neben der Musik: Basketball. Im Februar gewann er mit seinem Team das NBA Celebrity All-Star-Spiel. Bei früheren Ausgaben dieses Showevents wurde Butler auch schon zum MVP gewählt, zum wertvollsten Spieler.

Foto: Vanessa Heins

SZ-Magazin: Sie haben in Kalifornien, Argentinien, Texas, New Hampshire, New York, Kanada und Louisiana gelebt, Ihre Frau hat haitianische Wurzeln. Sind Sie irgendwo zu Hause?
Win Butler: Wir wohnen in New Orleans, haben aber noch ein Haus und gute Freunde in Montreal. Irgendwo dazwischen bin ich wohl zu Hause. Kalifornien habe ich als kleines Kind verlassen, danach habe ich die längste Zeit meines Lebens in Houston verbracht. Ich bin an all diesen Orten ein bisschen zu Hause und ein bisschen fremd. In Montreal kommt noch die Sprache hinzu, ich spreche kein Französisch.

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