Heft 16

23. April 2010

Titelbild des Heftes: Solange sie noch leben

Solange sie noch leben

65 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs stehen sich die letzten lebenden Täter und Zeugen des Holocausts vor Gericht gegenüber. Wenn sie sterben, wird alles nur noch Geschichte sein. Deswegen dieses SZ-Magazin

Hier finden Sie ausgewählte Artikel aus dem SZ-Magazin 16/2010.
Die digitale Ausgabe gibt es in unserer App, ein gedrucktes Exemplar können Sie im SZ-Shop nachbestellen.

SZ MagazinGeschichte
:Der lange Schatten der Schuld

Zwei Männer: John Demjanjuk soll Wachmann im Vernichtungslager Sobibór gewesen sein; Erich Steidtmann war Polizeihauptmann im Warschauer Ghetto. Zwei Leben: Demjanjuk steht unter weltweiter Beachtung in München vor Gericht, Steidtmann lebt unbehelligt in Hannover. Eine Geschichte: deutsche Geschichte.

SZ MagazinGeschichte
:Das Grauen von Rechnitz

In einem österreichischen Dorf wurden kurz vor Kriegsende 180 Juden von den Gästen eines Schlossfestes ermordet. Margit von Batthyány-Thyssen war Gastgeberin - und die Großtante unseres Autors.

SZ MagazinGeschichte
:»Aghet war der erste Völkermord in der Geschichte des 20. Jahrhunderts«

Die türkische Regierung weigert sich bis heute, die Massaker an 1,5 Millionen Armeniern als Genozid anzuerkennen. Ein Interview aus dem Jahr 2010 mit dem mittlerweile verstorbenen Kulturwissenschaftler Hermann Goltz.

SZ MagazinDas Kochquartett
:Rotbarben di Scoglio

Auf Sizilien kombiniert man Fisch traditionell mit Couscous, so wie im Rezept dieser Woche: Rotbarben di Scoglio.

Von Anna Sgroi

SZ MagazinSagen Sie jetzt nichts
:Sagen Sie jetzt nichts

Manchmal braucht ein Interview nicht einmal eine Frage, um Antworten geben zu können.

SZ MagazinGeschichte
:Das Unvergleichliche vergleichen

Ist es möglich, den Holocaust mit anderen Genoziden zu vergleichen?

SZ MagazinDas Beste aus aller Welt
:Das Beste aus aller Welt

Wussten Sie, dass Kim Jong-Il gerade weltweit zur Modeikone wird? Möchten Sie Nordkoreas Diktator Ihr Haustier schenken? Kennen Sie schon die 3000 leeren Hotelzimmer des »Ryugyong Hotels« in Pjöngjang? Unser Kolumnist Axel Hacke führt Sie diese Woche durch Nordkoreas seltsamen Internetauftritt.