Welches Pflaster hilft bei Pickeln?

Zum Kaschieren oder als niedlicher Sticker im Gesicht: Pickelpflaster sollen Hautunreinheiten reduzieren. Ein Dermatologe hat acht Pimple Patches getestet und war von einem Produkt wirklich überzeugt.

Foto: Angel Santana / Getty Images

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Auch tagsüber sieht man überall Sterne. Kleine Sterne in Grün, Pink oder Schwarz, die auf Stirn oder Wange von jungen Menschen kleben. »Pimpel Patches«, also Pickelpflaster, sind in sozialen Medien und zunehmend auch im Alltag beliebt. Ihr Aufstieg hänge mit dem steigenden Schönheitsdruck zusammen, sagt der Dermatologe Kıvanç Mert Semizel: »Durch Social Media hat sich die Erwartung verstärkt, immer perfekt auszusehen. Das führt dazu, dass viele Patientinnen und Patienten mit Depressionen in die Praxis kommen. Man darf Pickel nicht unterschätzen.« Auch Menschen in ihren Zwanzigern oder Dreißigern können noch an Akne leiden. Pimple Patches, sagt Semizel, seien schnell und unkompliziert anwendbar, das mache sie so populär.