Der Roman »Eat, Pray, Love« beginnt mit einem Nervenzusammenbruch. Die Autorin Elisabeth Gilbert kauert auf dem Boden ihres Badezimmers und schluchzt. Sie ist unglücklich verheiratet und bittet das Universum um ein Zeichen. Nun lösen die wenigsten Menschen ihre Probleme nachts unter Tränen auf dem Fliesenboden, auch Gilbert nicht. Doch es ist entscheidend, wie sie in einem solchen Moment mit sich umgehen: Zwingen sie sich, weiterzumachen, oder haben sie Verständnis und Mitgefühl für sich? Gilbert jedenfalls hört in diesem Moment in
Sechs Tipps, um nicht mehr so hart zu sich zu sein
Mit uns selbst sind wir oft strenger als mit anderen. Dabei zeigen Studien: Wer Selbstmitgefühl hat, lebt zufriedener und ist leistungsfähiger. Hier erklärt eine Psychotherapeutin, wie man weniger kritisch mit sich ist und warum man sich behandeln sollte wie seinen besten Freund.

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