Heft 28
16. Juli 2021
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Wie es den Utøya-Überlebenden heute geht
Am 22. Juli 2011 wurden auf der norwegischen Insel Utøya 69 Menschen ermordet. Das SZ-Magazin porträtierte damals einige Überlebende. Was ist aus ihnen geworden?
Hier finden Sie ausgewählte Artikel aus dem SZ-Magazin 28/2021.
Die digitale Ausgabe gibt es in unserer App, ein gedrucktes Exemplar können Sie im SZ-Shop nachbestellen.
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SZ MagazinLeben und Gesellschaft :Wie es den Utøya-Überlebenden heute geht
Im Juli 2011 wurden auf der norwegischen Insel Utøya 69 Menschen ermordet. 495 überlebten, die meisten waren Jugendliche. Das SZ-Magazin hat vor neun Jahren einige Überlebende porträtiert – und nun acht von ihnen wiedergetroffen. Was ist aus ihnen geworden?
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SZ MagazinGute Frage :Du stehst nicht auf der Gästeliste
Darf man zu seinem 50. Geburtstag einfach mal nur Menschen einladen, auf die man wirklich Lust hat – und Verwandte und "Pflichtgäste" außen vor lassen?
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SZ MagazinSagen Sie jetzt nichts :Wie sähe eine Welt ohne Streit aus, Michel Friedman?
Der Publizist und Moderator im Interview ohne Worte über Deutschlands Antisemitismus, Annalena Baerbock und das Corona-Management der Regierung.
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SZ MagazinHotel Europa :Frisch und grün und ruhig
Im Agriturismo "I Freschi" im ligurischen San Bartolomeo ist alles einfach – und einfach perfekt: Rosanna Bruns Gastfreundschaft, die von ihr liebevoll ausgewählten Möbel, die saftige Natur.
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SZ MagazinLeben und Gesellschaft :Womit hab ich das verdient?
Unsere Autorin fragt sich, warum viele Menschen so tun, als hätten sie ein Recht auf ihr gutes Leben – auf eine schöne Wohnung, finanzielle Sorglosigkeit, Gesundheit. Denn dabei vergessen sie, dass die meisten ihrer Privilegien dem Zufall geschuldet sind und sie nichts dafür getan haben.
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SZ MagazinGewinnen :Strampeln for Future
Acht Kinder, die für eine bessere Welt kämpfen, zeigt der Regisseur Gilles de Maistre in "Morgen gehört uns". Zum Filmstart verlosen wir ein umweltfreundliches Fortbewegungsmittel.
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SZ MagazinGetränkemarkt :Achterbahnfahrt für die Zunge
Es gibt Orte, da trinkt man alles, was einem angeboten wird. Und man isst auch alles, was einem hingestellt wird. Das "Noma" in Kopenhagen ist so ein Ort. Unsere Autorin wurde dort mal von einem Grünen Tee mit Apfelschnaps überrascht.
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SZ MagazinKosmos :Der Nase nach
Ob Regierungssprecher oder Fußballprofi, Dorfschönheit oder Cabriofahrerin: Schutzmasken machen alle gleich. Und was kommt danach?
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SZ MagazinDas Kochquartett :Cremige Polenta mit Löwenzahn und Walnüssen
Drei tolle Dinge am Löwenzahn: Er ist leicht zu finden. Wenn man seine Blüte in alle Himmelsrichtungen pustet, soll er Wünsche erfüllen. Und man kann mit den Blättern diese cremig-nussige Polenta kreieren.
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SZ MagazinDas Beste aus aller Welt :Die Angst vor der 128
Unser Kolumnist würde gerne ein Buch über Diktatoren schreiben, die verrückt werden. Weil er zu wenig Zeit hat hier nur zwei Anekdoten von Wladimir und Recep.