So starten Sie an der Börse - und zwar ohne großes Risiko

Auf dem Girokonto gibt es keine Zinsen mehr, viele Menschen liebäugeln nun mit der Börse. Wenn das bloß nicht so kompliziert wäre. Aber ist es das wirklich? Wir erklären, wie Sie bequem und gefahrlos investieren können.

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Was meinen Sie: Womit kann man eher ein Vermögen machen, mit Aktien oder Lottoscheinen? Für viele Sparerinnen und Sparer scheint die Antwort klar, jeder Sechste glaubt an den Reichtum via Tippschein, nur jede Vierzehnte hält das an der Börse für möglich. Aktien erscheinen den meisten Deutschen schlicht zu waghalsig, für 46 Prozent der Menschen sind sie laut einer Umfrage »genauso riskant wie ins Spielcasino zu gehen«. Für eine Aktienanlage braucht es allerdings weder ein Zocker-Gen noch besonders viel Geld. Eine

Notgroschen, Sparstrumpf, eiserne Reserve: Alle diese Begriffe klingen gar nicht nach Börsenspekulation, aber gerade für Einsteiger sind sie wichtig. Bevor man die ersten Schritte an der Börse macht, sollte man unbedingt drei bis fünf Monatsgehälter als Puffer auf die Seite legen. Mal geht plötzlich die Waschmaschine kaputt, mal ist ein neuer Heizungskörper fällig – damit solche Zwischenfälle Sparer finanziell nicht aus der Bahn werfen, lohnt sich der Notgroschen.

So lässt sich vermeiden, dass Anleger ihre Aktien ausgerechnet

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Bei Checks der Anlageexperten von Finanztest und Finanztip landete der MSCI-World-ETF vom Anbieter iShares überall in der Spitzengruppe, hinter ihm verbirgt sich die Anlagegesellschaft Blackrock. Vorne fanden sich meistens auch die Pendants vom Anlagehaus Invesco oder von Xtrackers, die zur Fondstochter der Deutschen Bank gehört.

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