Wir wollten nur mal Fragen

2011 war ein ereignisreiches Jahr. Und ein rätselhaftes. Längst nicht alles, was in diesem Jahr passierte, wurde hinreichend erklärt. Deshalb enthält unser Jahresrückblick diesmal nur Fragen, 240 insgesamt. Vielleicht kennen Sie ja die eine oder andere Antwort.



Weil Fragen auch Antworten brauchen, haben wir hier ein besonderes Forum eingerichtet, in dem Sie über 15 ausgewählte Fragen diskutieren können. Die entsprechenden Fragen sind außerdem in der folgenden Liste markiert.

Ihre Arbeitskollegen wählen Sie zum Papst. Nun ist es an Ihnen, sich einen programmatischen Namen zu geben. Welchen wählen Sie?
+ + +
Ihre Familie wählt Sie zum Papst.
Welchen Namen wählen Sie? 
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Stellen Sie sich vor, Sie sind 1,20 Meter groß, fünf Jahre alt, Ihr Kindergarten wählt Sie zum Anführer. Was tun Sie:
Für sich?
Für die Kinder Ihrer Gruppe?
Für alle Kinder im Kindergarten?
Für alle deutschen Kinder?
Für alle Kinder der Welt? 
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60 Jahre später, Sie haben sich zum Diktator entwickelt. Was ist passiert?
+ + +
2011 war das Jahr der Revolten und Aufstände. Wo ist denn Ihre Rebellion?

Hinter Ihnen?
Vor Ihnen?
+ + +
Angenommen, Roland Emmerich verfilmt das Jahr. Was wäre der Titel?
+ + +

Meistgelesen diese Woche:

Wie gut machen Sie sich vertraut mit den Dingen, die Sie ablehnen?
Wie gut machen Sie sich vertraut mit den Dingen, die Sie befürworten?
Was nimmt mehr Zeit in Anspruch?
+ + +
Auge um Auge?
Zahn um Zahn?
+ + +
Mutbürger oder Wutbürger?
+ + +
Können Sie den Geruch von Tränengas beschreiben?
+ + +
Hatten Sie schon mal Angst vor einem Polizisten?
+ + +
Hatte schon mal ein Polizist Angst vor Ihnen?
+ + +

Wie hat 2011 Ihr Gewicht verändert?

Wie hat 2011 Ihr Gewicht verändert?
Wie hat 2011 Ihr Gesicht verändert?
Wie hat 2011 Ihren Gang verändert?
Wie haben Sie 2011 verändert?
+ + +
Stellen Sie sich vor, die Bürger Ihrer Stadt wollen die schöne alte Kirche abreißen und dort ein Mäusemuseum bauen. Sie sind dagegen, haben Unterschriften gesammelt, demonstriert und sind soeben in letzter Instanz mit Ihrem Volksbegehren gescheitert. Was tun Sie:
Interesse für Mäuse entwickeln?
Umziehen?
Eine Mäusekirche planen?   
+ + +
Beschreiben Sie bitte die größte existenzielle Bedrohung, in der Sie sich jemals befunden haben.
+ + +
Haben Sie jemals einem Menschen das Leben gerettet? Falls nein: warum nicht?
+ + +
Muammar al-Gaddafi klopft an Ihre Tür, er sieht mitgenommen aus, befindet sich offensichtlich auf der Flucht. Lassen Sie ihn herein?
+ + +
Was heißt »Ich liebe dich« auf Arabisch?
Was heißt »Ich liebe dich« auf Türkisch?
Welche arabischen Sätze kennen Sie?
Welche türkischen Sätze kennen Sie?
+ + +
Was verraten Ihre Sprachkenntnisse über Ihre Gastfreundschaft?
+ + +
Der Revolutionär klopft an Ihre Tür. Er fragt, wo Gaddafi sei. Was tun Sie?
+ + +
Welche Sorte Kämpfer sind Sie – dafür oder dagegen?
+ + +
Wie legen wir die schlimmen Worte still?
+ + +

Bei welchem Minister – und Sie müssen einen auswählen – würden Sie lieber arbeiten:
Philipp Rösler?
Dirk Niebel?
Guido Westerwelle?
Oder bei dem jungen Herrn, der das Gesundheitsministerium von Herrn Rösler übernahm, nachdem Brüderle hinschmiss? Wie heißt er noch gleich?   
+ + +
Sogar die taz hat Dirk Niebel gelobt.
Wie konnte das passieren?
+ + +
Stellen Sie sich vor, Guido Westerwelle klopft an Ihre Tür. Es ist Nacht, er ist nackt, ihm ist kalt, und seine neue Brille hat er auch verloren.
Was sagen Sie?
Was tun Sie?
Was erzählt er?
+ + +

Haben Sie letztes Jahr Unwahrheiten verbreitet?

Haben Sie letztes Jahr Unwahrheiten verbreitet?
Über wen?
Und wie?
+ + +
In welche Richtung, hierarchisch betrachtet, entlädt sich Ihre Wut:
Nach unten oder oben?
Ihre Häme?
Ihre Bewunderung?
+ + +
Wie sähen arabische Wochen bei McDonald’s aus?
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Beschreiben Sie bitte den Unterschied zwischen Arabern und Persern.
+ + +
Wurden letztes Jahr Unwahrheiten über Sie verbreitet? Wie fühlten Sie sich:
Verletzt?
Empört?
Amüsiert?
Wichtig? 
+ + +
Stellen Sie sich vor, die jungen Männer in Deutschland (von den Frauen ganz zu schweigen) haben keine Aussicht auf Arbeit oder darauf, ihre Zukunft zu gestalten. Einer von ihnen nimmt einen Stein in die Hand.
Worauf wirft er?
Was ruft die Menge?
Was tun Sie?
+ + +

Gründen Sie eine radikale, gewaltfreie Untergrundvereinigung für die gute Sache. Was wären Ihre Aktionen, mit denen Sie die Welt verändern – über einen Zeitraum von zehn Jahren verteilt?
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Was wäre die Botschaft Ihrer Organisation?
Fünf Worte müssen reichen.
Was ist Ihr Logo?
Ihre Farbe?
Ihr Lied?
Ihr Feindbild?
Ihr Sponsor?  
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Falls Sie zwischen 20 und 35 Jahren sind:
Wann fangen Sie an?
Falls Sie zwischen 36 und 50 Jahren sind:
Wo ist die Organisation, die Sie unterstützen könnten?
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Falls Sie zwischen 51 und 80 Jahren sind (und nicht Heribert Prantl heißen): Schreiben Sie das Pamphlet!
+ + +
Falls Sie älter als 80 Jahre sind: Verbessern Sie Ihre Eröffnung. Aber achten Sie darauf, dass das Schachbrett richtig herum liegt.
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Es klopft an der Tür, und dort steht Julian Assange. Sie haben gerade Ihre Untergrundvereinigung für die gute Sache gegründet. Lassen Sie ihn herein?
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Was ist wichtiger – Ihr Weltbild oder Ihr Kontostand?
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Erfinden Sie sich selbst?

Erfinden Sie sich selbst?
Oder machen das andere für Sie?
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Was macht eigentlich der Regisseur von The Tourist?
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Hat Fukushima Ihr Leben verändert?
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Kennen Sie jemanden, der einen Geigerzähler besitzt?
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Haben Sie nun mehr Konserven im Schrank?
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Haben wir nun mehr Konservative im Schrank?
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Wer steckt im Kern der deutschen Angst vor Kernkraft: Rudi Dutschke?
Adolf Hitler?
Rudolf Steiner?
Johann Wolfgang von Goethe? 
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Eine Übung: Ziehen Sie eine Woche lang dreimal täglich Ihre Schuhe aus, und rollen Sie einen kleinen Teppich in einer bestimmten Himmelsrichtung aus. Auf diesem Teppich verbeugen, knien und verneigen Sie sich mehrfach hintereinander und murmeln dabei Gesänge, die sich um die unermessliche Größe einer nicht fassbaren Wesenheit drehen und Ihre im Vergleich dazu unermessliche Irrelevanz. Danach ziehen Sie die Schuhe wieder an und gehen zurück an Ihre Arbeit. Was passiert?
+ + +
Nächstes Jahr wird eines Ihrer Persönlichkeitsattribute die Scheidung einreichen, weil es sich vernachlässigt fühlt. Welches könnte das sein?
Was unternehmen Sie?
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Die Universität des Lebens verleiht Ihnen den Doktortitel. Alles, was Sie tun müssen:
Denken Sie sich eine eigene Wissenschaft aus.
Wie lautet der Titel Ihrer Dissertation?
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Eine Übung zum Thema »Vorerst scheitern«: Nehmen Sie ein Blatt Papier, und ziehen Sie bitte zwei Linien.
Zunächst eine horizontale, dann eine vertikale, die vom linken Ende der horizontalen im rechten Winkel nach oben steigt.
Markieren Sie auf der waagrechten Linie die Jahre 2001 bis 2011. Skalieren Sie die Vertikale von 1 bis 10 von unten nach oben.
Tragen Sie nun Ihre wichtigsten Momente des Scheiterns der letzten zehn Jahre ein, und bewerten Sie diese Momente, je nach Intensität, mithilfe der Skala.
Verbinden Sie die Punkte miteinander, sodass eine Fieberkurve entsteht, wie Sie das aus Börsenberichten kennen.
+ + +
Machen Sie nun dasselbe mit Ihren Erfolgsmomenten.
+ + +
Welche Linie ist markanter?
Erkennen Sie eine Tendenz?
Wie stehen Ihre Aktien?
Was erzählen Sie Ihren Shareholdern?
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Welchen Aspekt der Eurokrise verstehen Sie nicht?
Warum verstehen Sie den nicht?
Was liegt hinter Ihrem Nichtverstehen:
Desinteresse?
Empörung?
Mangelnde Intelligenz?
Faulheit?
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Welche Beziehung hat das Geld zu Ihnen?
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Deutschland geht zur Tauschwirtschaft über. Was bringen Sie ein?
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Was ist der Unterschied zwischen Mut und Zivilcourage?

Was ist der Unterschied zwischen Mut und Zivilcourage?
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In welchem Philosophie-Magazin schreibt der
Regisseur von The Tourist seine Filmkolumne:
Hohe Luft?
Philosophie?
Deep Thought?
Mein Weg?
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Welches Bild von Kates und Williams Hochzeit blieb in Ihrem Gedächtnis:
Die Kutsche in den Menschenmassen?
Ahornbäume in Westminster Abbey?
Das schlecht gelaunte Kind auf dem Balkon?
Pippa Middletons Hintern?
Was verrät Ihre Erinnerung über Ihr Gemüt? 
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Schaffen es die Ägypter?
Wie schaffen es die Ägypter?
Schaffen es die Griechen?
Wie schaffen es die Griechen?
Schaffen es die Italiener?
Wie schaffen es die Italiener?
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Haben Sie eben ernsthaft über Antworten auf diese Fragen nachgedacht?
Haben Sie über diese Fragen schon mal mit Ägyptern, Griechen oder Italienern diskutiert?
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Hat Osama bin Ladens Tod bei Ihnen eine Empfindung ausgelöst?
Welche? 
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Kennen Sie jemanden, der Anders Behring Breiviks Pamphlet »2083 – A European Declaration of Independence« besitzt?
Kennen Sie jemanden, der es gelesen hat?
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Hatten Sie jemals eine Schusswaffe in der Hand?
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Waren Sie in Ihrem Leben schon einmal nah daran, einen Menschen umzubringen?
Was passierte, dass dies nicht passierte?
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Wie oft hat es Sie letztes Jahr beruflich ins Bordell geführt?
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Wie weit wären Sie bei der ERGO-Sause in Budapest gegangen?
Wie viele verschiedenfarbige Bändchen gab es da noch gleich?
Wieso haben Sie sich dieses Detail gemerkt?
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Was ist heute geil?
Und morgen?
Übermorgen?
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Geben Sie bitte den Vereinigten Staaten von Europa eine ordentliche Verfassung.
Was steht in den ersten fünf Paragrafen?
Was steht denn in den ersten fünf Paragrafen der aktuellen europäischen Verfassung?
Was steht in den ersten fünf Paragrafen der deutschen Verfassung?
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Was ist der Unterschied zwischen links und rechts?
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Was ist der Unterschied zwischen linkem und rechtem Terror?
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Wie könnte eine Gorleben-freie grüne Folklore aussehen? 
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Übungen in Zivilcourage. Sie wohnen in Neukölln.
Ihr Kind wird eingeschult. Was tun Sie?
Sie sitzen in der S-Bahn, zwei Jugendliche pöbeln.
Was tun Sie?
In Japan explodieren Atomkraftwerke. Das Restaurant nebenan serviert Soli-Sushi. Was tun Sie?
Nebenan zieht ein junges Paar ein. Bomberjacken, Pitbull-Terrier. Was tun Sie?
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Wo fühlen Sie sich öfter beobachtet - im echten Leben oder im Internet?

Wo fühlen Sie sich öfter beobachtet - im echten Leben oder im Internet?
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Es klopft an Ihrer Tür, und es ist Gott. Er sieht nicht aus wie Steve Jobs, trägt aber einen schwarzen Rollkragenpullover. Sie bitten ihn herein. Was wird er Guido Westerwelle erzählen?
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Haben Sie Ihrer Trauer über Steve Jobs’ Tod bei Facebook Ausdruck verliehen?
Oder haben Sie Ihrem Befremden über die Trauermobs bei Facebook Ausdruck verliehen?
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Erklären Sie bitte den Unterschied zwischen Zynismus und Sarkasmus. Suchen Sie sich zwei schöne Monate im nächsten Jahr aus, und seien Sie dann mal weder
zynisch noch sarkastisch. Urlaub und Wochenenden zählen nicht.
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Was finden Sie eigentlich bei Facebook?
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Bei welchen Menschen klicken Sie häufiger den »Gefällt mir«-Button:
Hierarchisch Übergeordneten?
Gleichrangigen?
Oder Menschen, die weniger Freunde, also Status, haben als Sie?
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Wie hat das mobile Internet Ihre Muskulatur verändert?
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Die meisten Menschen haben im Laufe ihres Lebens nicht mehr als ein, zwei große Ideen. Was sind Ihre Ideen?
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Halten Sie sich denn selbst für eine gute Idee?
Weil jede Idee immer die Lösung für ein Problem ist: Für welches Problem wären Sie eine gute Lösung?
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Seit wann passen Sie und die Welt, in der Sie leben, einigermaßen zusammen?
Hat sich die Welt geändert?
Ihre Weltanschauung? Ihr Stoffwechsel?
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Machen Sie sich bitte im nächsten Jahr Feinde.
Und zwar so, dass Sie davon profitieren.
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Finden Sie neue Freunde.
Und zwar so, dass Sie davon mal nicht profitieren.
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Welchem Laster würden Sie gern hemmungsloser frönen?

Welchem Laster würden Sie gern hemmungsloser frönen?
Warum tun Sie das nicht?
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Vermeiden Sie bitte nächstes Jahr jeden Gedanken, der sich einfach so denken lässt.
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Gehen oder fahren Sie bitte einmal im Monat einen Umweg auf dem Weg zur Arbeit.
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Wer wird wohl die Nazimorde verfilmen:
Tom Cruise?
Oskar Roehler?
Tarantino?
Der Regisseur von The Tourist?
Besetzen Sie schon mal die Rollen.
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Wie ziehen wir die jungen Männer aus dem braunen Sumpf?
Wie ziehen wir Paulchen Panther aus dem braunen Sumpf?
Wie legen wir ihn trocken, diesen Sumpf?
Wo liegt er denn eigentlich?
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Haben Sie Ihren Jahresurlaub 2012 schon geplant?
Stellen Sie sich vor, Sie könnten keine Erinnerung zurück nach Hause bringen, keine Fotos, auch keine Postings bei Facebook. Ihnen bleibt nur ein Gefühl. Würden Sie noch denselben Urlaub planen?
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Im März 2012 steht Wladimir Putin zur Wiederwahl, einen Monat später Nicolas Sarkozy und im November Barack Obama.
Ordnen Sie bitte jedem dieser Politiker zwei Begriffe zu.
Was werden ihre Amtszeiten für die Weltpolitik bedeuten?
Bilden Sie eine Antwort unter Verwendung aller Begriffe.
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Sagen Sie nächstes Jahr zehnmal so oft Danke.
Dasselbe gilt für Ja.
Und für Entschuldigung.
Markieren Sie dafür Ihre Neins mental mit der Farbe Rot, und ersetzen Sie sie, sobald sie auftauchen, mit Ja.
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Im Juni findet in Rio die globale Nachhaltigkeitskonferenz Rio + 20 statt. Gleichzeitig findet die Fußball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine statt. Erstellen Sie bitte ein Vermarktungskonzept für die Konferenz, das so faszinierend ist, dass ihre Einschaltquoten und Public-Viewing-Zahlen weit über denen des Sportereignisses liegen.
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Sie werden Mitglied der Weltregierung. Ihre Aufgabe: Afrika zum Garten Eden zu machen. Bis 2050 wird sich dort nämlich die Bevölkerung verdoppeln.
Was unternehmen Sie?
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Was wird die nächste große Hysterie?
Babytuning?
Biodiversity?
Babydiversity?
Biotuning? 
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Was an Ihren ungeborenen Kindern würden Sie gestalten:
Geschlecht?
Geschlechtliche Orientierung?
Haarfarbe?
Augenfarbe?
Intelligenz?
Charakter?
Gesundheit?
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Ist Trisomie 21 eine Krankheit?
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Ab wann ist der Mensch?
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Ihr neues Wort für Nachhaltigkeit?
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Ihr Tipp für die Fußball-Europameisterschaft?
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Falls Deutschland ins Endspiel kommt: Wo wird Michael Ballack sein?
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Basteln Sie 2012 mal nicht an Ihren negativen Eigenschaften herum.
Konzentrieren Sie sich doch lieber auf drei, vier Dinge, die wirklich gut sind in Ihrem Leben.
Und dann tun Sie nichts anderes, als diese Dinge noch besser zu machen!
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Beschreiben Sie den Ort, an dem Sie sich 2011 am meisten aufgehalten haben.
War es schön dort?
Werden Sie 2012 wieder die meiste Zeit an diesem Ort verbringen?
Wird es schön dort?
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1970 kniete Willy Brandt in Warschau, 1980 gaben Menachem Begin und Anwar al-Sadat einander die Hände. 1989 fiel die Mauer. 2001 stürzte das World Trade Center ein und dieses Jahr große Diktaturen der arabischen Welt.
Trainieren Sie nun bitte Ihren Möglichkeitssinn. Schreiben Sie Geschichte.
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Wie geht’s weiter?
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Woher kommt die Zuversicht?

Fotos: Carlo Van de Roer; Jane Stockdale; Matthias Sandmann; Claudine Doury/Vu/Laif; Julian Röder/Ostkreuz; Arthur Mebius/WaldmannSolar

Illustrationen: Johannes Gottschalk

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