»Beim Gärtnern kommt man oft mit einfachen und billigen Lösungen weiter«

Gemüse selbst anzubauen ist gut für die Umwelt, die Gesundheit, und es macht auch noch Spaß – wenn man weiß, wie. Die Bloggerin und Buchautorin Silvia Appel verrät im Interview die wichtigsten Tipps für Neugärtner auf Balkon, Garten oder Feld.

Tolle Pflanzen oder Setzlinge bekommt man oft auf Bauernmärkten und Wochenmärkten, empfiehlt Silvia Appel. Von Supermarktware rät sie eher ab.

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Die Expertin: Silvia Appel, 34, hat ihr Hobby Gärtnern im Jahr 2016 zum Vollzeitberuf gemacht. Sie hat seitdem mehrere Bücher geschrieben, in denen sie Tipps zum Gärtnern auf Balkonen und im Garten gibt, und führt als »Garten Fräulein« ein Blog zum Thema.

SZ-Magazin: Frau Appel, den ersten Schritt zum Hobbygärtnern machen viele im Supermarkt, wenn im Frühjahr Gemüsesamen angeboten werden und man ein, zwei Päckchen mit in den Einkaufswagen legt. Ein guter Start?
Silvia Appel: Manche Supermärkte sind ja schon ausgerüstet wie kleine Gartencenter, aber in der Regel kriegt man dort nicht die beste Qualität. Lieber ein bisschen mehr Geld ausgeben und hochwertige Samen in einer Gärtnerei oder einem Gartencenter kaufen. Auch die Pflänzlinge dort sehen anders aus, gesünder und kräftiger. Gerade als Anfänger sollte man sich möglichst gute Startbedingungen geben. Man bekommt tolle Pflanzen oder Setzlinge oft auf Bauernmärkten und Wochenmärkten, da ist der Pflanzenballen samt Wurzelwerk in eine alte Zeitung eingewickelt, den kann man zuhause direkt einsetzen. Und dazu kriegt man noch kostenlose Tipps vom Bauern oder der Bäuerin.

Welche Art von Blumentöpfen empfehlen Sie: Plastik? Ton? Oder gleich Terrakotta?
Der eigene Geschmack sollte da schon mitentscheiden, Garten und Balkon werden ja immer mehr als Erweiterung des Wohnraums gesehen. Ich mag langlebige Lösungen mehr als Kunststoffkästen aus dem Supermarkt. Wenn man dann doch die Lust am Gärtnern verliert, kann man hochwertige Töpfe und Kästen auch besser auf Ebay-Kleinanzeigen und ähnlichen Seiten verkaufen. Das ist generell noch ein guter Tipp: in Kleinanzeigen nach Gartenwerkzeugen und Töpfen suchen, da kriegt man gute Sachen für wenig Geld.

Welche Werkzeuge braucht man am Anfang denn fürs Gärtnern?
Für das Gärtnern auf dem Balkon vor allem eine gute Nagelbürste – um seine Hände wieder sauberzukriegen. Gärtnern hat ganz viel mit Händen zu tun, oft brauche ich gar nicht mehr. Erde in Blumentöpfe füllen, Samen reindrücken, Unkraut zupfen, das geht alles ohne Schaufel. Dazu würde ich eine alte Decke oder ein Handtuch auslegen, damit man den Balkon nicht jedesmal fegen muss. Man kann natürlich Gartenhandschuhe nehmen, aber ich will die Erde und die Pflanzen spüren. Wenn ich mir meine Hände grad anschaue … oh je. Aber als leidenschaftliche Hobbygärtnerin hat man einfach beanspruchte Hände.

Und was braucht man für Garten oder Feld?
Da helfen schon eine Schubkarre, eine Schaufel, ein Rechen und eine Handharke.

Wie hochwertig sollten die Werkzeuge sein?
Für den Balkon oder ein kleines Beet reichen günstige Sachen. An sich bin ich schon ein Fan von Qualität, gute Werkzeuge brechen nicht so schnell. Grundsätzlich ist mir aber wichtig zu sagen, dass man beim Gärtnern oft mit einfachen und preiswerten Lösungen weiterkommt. Als Studentin hatte ich keinen Cent fürs Gärtnern übrig und habe auf meinen zwei Fensterbrettern in leeren Dosen und Tetrapacks angepflanzt.

Wie günstig darf Pflanzerde sein?
Billigerde kann man sich vorstellen wie Junkfood, die hat einfach nicht die beste Zusammensetzung. Abgesehen davon rate ich, sich nicht einschüchtern zu lassen vom riesigen Angebot. Eine gute Gemüseerde oder Kübelpflanzenerde reichen, man muss nicht für jede Pflanze spezielle Erde kaufen – außer wenn Sie mediterrane Kräuter anbauen, die mögen es steiniger und karger. Auf jeden Fall sollte man torffreie Erde nehmen. Torfhaltige Erde speichert zwar toll Wasser, aber beim Torfabbau werden wertvolle Lebensräume zerstört. Eigenen Kompost herstellen und in die Beete einarbeiten finde ich übrigens super. Das ist ein ganz toller Kreislauf, der beim Komposten im Garten entsteht, aber das dauert Jahre.

Mit wem tauscht man sich am Anfang am besten aus? Wenn erfahrene Gärtnerinnen und Gärtner fachsimpeln, kann das einschüchternd sein.
Am Anfang lieber mit anderen Anfängern reden oder am besten zusammen anfangen. Und man kann ungefragte Ratschläge auch mal ignorieren. Beim Gärtnern ist es Alltag, dass etwas nicht wächst, wenig Ertrag hat oder eingeht. Das passiert allen. Dann überlegt man, woran es lag – am Wetter, am Standort, der Sorte? Und probiert es einfach noch mal.

Kann man als Hobbygärtner oder Hobbygärtnerin überhaupt noch in die Ferien fahren und seine Pflanzen zurücklassen?
Wer technikbegeistert ist, kann automatische Bewässerungsmethoden anbringen. Im Schrebergarten ist das ohnehin ratsam, weil man da seltener hinkommt. Zuhause reicht es, sich mit den Nachbarn abzusprechen. Bei mir im Haus klappt es richtig gut. Vor dem Urlaub einfach zum Probegießen einladen, ich habe auch schon mal ein Gießanleitungsvideo gedreht, wenn es komplizierter war. Ich finde es trotzdem furchtbar, wenn ich zwischen Anfang Mai und August in Urlaub fahre – das ist beste Gartenzeit.

Welches Gemüse oder Obst verzeiht Anfängerfehler am ehesten?
Pflücksalate, Rucola, Schnittlauch, Spinat, Erdbeeren – die sind easy. Rucola und Salate wachsen auch in Balkonkästen. Wenn man es richtig macht, kann man sogar mehrfach ernten. Anfänger lassen oft zu wenig vom Salatherz stehen, aus dem ein neuer Salat wächst. Aber bevor Sie Obst und Gemüse in Kategorien wie »Anfänger« oder »Fortgeschrittene« einteilen, müssen Sie sich fragen: Wie sieht mein Balkon oder Garten aus? In welche Himmelsrichtung geht er? Wie viel Sonne habe ich? Erreicht die Sonne meinen Balkon vielleicht erst im Mai? Oder ganzjährig? Wie viel Regen ist er ausgesetzt? Wie viel Platz möchte ich zum Pflanzen hergeben?

Und wenn man das alles berücksichtigt?
Dann liest man sich im Gartencenter die Pflanzenporträts auf den Samenpackungen oder Pflänzchen durch, da steht, wie viel Platz, Sonne, Wasser und Abstand sie brauchen und wann die besten Monate zur Aussaat sind. Am Anfang lieber vorgezogene Jungpflanzen kaufen, die schon robuster sind, statt selbst anzuziehen. Und bitte den Druck rausnehmen – nicht zu viel auf einmal wollen, nicht gleich 20 Sorten anbauen, sondern erstmal drei oder vier.

Gibt es Balkon-Ausrichtungen, bei denen man Gärtnern direkt vergessen kann?
Es gibt ja nicht nur schattige Balkone, sondern auch extrem sonnige Südbalkone, die Pflanzen überfordern. Das Beste wäre ein Westbalkon, wo man nachmittags Sonne hat. Mein Balkon ist recht schattig, aber er liegt mitten in der Kesselstadt Würzburg, wo es eher warm ist, er ist windgeschützt, und das Haus gegenüber reflektiert die Sonne. Es gibt für jede Himmelsrichtung Pflanzen, die funktionieren. Wenn Ihr Balkon sehr sonnig ist, dann machen Sie im Frühjahr eine Anbausaion und pausieren im Hochsommer, vielleicht geht dann im Herbst noch etwas. Bei viel Sonne sollten die Pflanzgefäße größer sein, dann ist der Wasserspeicher größer. Markisen und Sonnensegel können die Sonne etwas bremsen.

Und bei schattigen Balkonen oder Gärten?
Es gibt innerhalb einer Gemüse-, Obst- oder Beerenart unterschiedliche Sonnenbedürfnisse. Walderdbeeren zum Beispiel mögen Schatten. Und so viel Licht wie nur möglich rausholen – an sonnigen Flecken können Sie in die Höhe gärtnern. Eine Blumenampel mit Hängetomaten oder Erdbeeren wäre auch denkbar. Oder im Garten eine Pflanztreppe anlegen.

Leiden Pflanzen an stark befahrenen Straßen?
Ich wohne auch an einem Verkehrsknotenpunkt. Wenn man überlegt, wo unser Obst und Gemüse angebaut wird – etwa im Knoblauchsland bei Nürnberg, oder die Apfelplantagen in Südtirol –, dann gibt es dort oft Flughafen-Einflugschneisen, und die Felder liegen an großen Straßen. Man sollte seine Ernte zuhause dann wie Einkäufe generell gut abwaschen.

Wie viele Quadratmeter sollte der Balkon mindestens haben?
Da würde ich weg vom Dogmatischen gehen, auf zwei Quadratmetern geht schon einiges, man könnte dann mit Rankgittern experimentieren. In Neubauwohnungen gibt es oft französische Balkone, auch da kann man viel befestigen.

Muss man die Traglast des Balkons bedenken?
Realistisch gesehen kann ich auf zwei Quadratmetern Balkon fast gar nicht so viel rausstellen, dass es problematisch würde. Aber wenn man auf einem großen Balkon mit großen, schweren Terrakottatöpfen arbeitet, sollte man schon aufpassen.

Welche typischen Anfängerfehler machen die Ernte kaputt?
Zu viel gießen. Stellen Sie sich vor, Sie müssten den ganzen Tag im Wasser stehen. Noch ein häufiger Fehler: Pflanzen im Plastiktöpfchen lassen und damit in einen schicken Übertopf stellen. Dann gibt die Pflanze nach zwei Monaten ihren Geist auf, denn es fehlt an frischer Erde, Nährstoffen und Platz für die Wurzeln. Die Plastiktöpfe sollte man nur als Verpackung sehen, das war die Kinderstube – aber dann muss umgepflanzt werden.

Ist die Uhrzeit wichtig, zu der man gießt?
Das ist eher ein Mythos. Und das Gärtnern muss schon zum Lebensrhythmus passen. Wichtiger wäre düngen, das wird sträflich vernachlässigt. Etwa bei Tomaten, Zucchini, Chili, Paprika, da auf jeden Fall düngen.

Was bekommt man überraschenderweise auch als Anfänger angebaut?
Kartoffeln. Die wachsen selbst auf dem Balkon, zwei bis fünf Kilo sind durchaus drin. Gute Erde und Sonne sind da wichtig, zudem Saatkartoffeln, nicht alte Kartoffeln aus dem Supermarkt, die auskeimen. Mittlerweile gibt es viele Züchtungen für den Balkon: Obstsorten, die extra für Blumenkübel sind, oder Himbeeren, die besonders buschig wachsen.

Wenn man einen Garten hat, was ist da zu beachten?
Wenn man überlegt, wie viel Platz dort zum Gemüseanbau ist, sollte man bedenken, wie sich der Garten verändert im Laufe des Lebens: Im Moment muss vielleicht auch Spielplatz für die Kinder sein, zehn Jahre später ist er eher zum Grillen und Ausruhen da. Wenn im Garten nicht mehr genug Platz für ein Gemüsebeet ist, kann man einfach die Terrasse nutzen – viele Leute, die Gärten haben, pflanzen trotzdem lieber in großen Töpfen auf der Terrasse. Je größer der Topf, desto besser für die Pflanzen. Ansonsten gibt auch ein Hochbeet auf wenig Platz viele Möglichkeiten. 

Ist ein Hochbeet denn für Anfänger geeignet?
Beim Hochbeet sollte man nicht nur säckeweise Hochbeet-Erde draufkippen, sondern die Schichtung aus Heckenschnitt, Rasenschnitt, Laub und Erde beachten, das kann man sich anlesen, ist nicht kompliziert. Dann entsteht beim Verrotten im Inneren Wärme, und dadurch wächst im Hochbeet alles schneller. Ein Hochbeet kann auch sinnvoll sein, wenn die Erde im Garten nicht so gut ist.

Wieso sollte die Erde im Garten nicht gut sein?
Die Erdböden in Städten und Neubaugebieten sind oft gar kein Gartenboden, sondern Baustellenboden, über das nur etwas Wiese gewachsen ist. Da lohnt es sich, nachzufragen. Manchmal braucht der Garten nur eine kleine Wiederbelebung: Ich habe mir zuhause eine Gartenfräse ausgeliehen, um die Graswurzeln richtig zu entfernen, dann habe ich mit einem Anhänger beim Kompostwerk neue Erde geholt und aufgeschüttet.

Ist direkt im Erdreich zu gärtnern überhaupt erstrebenswert?
Das ist schon toll. Im Erdreich können sich die Pflanzen ein Stück weit selbst versorgen, das gleicht mangelnde Kenntnis aus. Ein guter Tipp für zeitsparendes Gärtnern ist es, den Boden bedeckt zu haben, zu mulchen, wie man sagt, also etwa getrockneten Grasschnitt auf die Beete oder rund um Pflanzen legen. Das fördert gesunde Mikroorganismen und ist ein wichtiges Element im Biogarten. Ab Mai, wenn die Gemüsepflanzen draußen sind und man wieder Rasen mäht, kann man den Grasschnitt auslegen, ruhig drei bis fünf Zentimeter dick. Man muss sich nur daran gewöhnen, dass das Beet dann nicht so aussieht wie im Bilderbuch, aber die Sommer werden heißer, da müssen wir alte Techniken wiederbeleben, die den Pflanzen helfen.

Wie waren die vergangenen Sommer denn?
Für Landwirte und Förster zu trocken, für Hobbygärtner waren es perfekte Tomatenjahre.

Welche Tomatensorten empfehlen Sie Anfängern?
Bei klassischen Stabtomaten müssen ja die Seitentriebe regelmäßig entfernt werden, damit die Ernte besser wird. Da könnte es sinnvoll sein, sich Sorten wie die Rote Murmel oder Wilde Johannisbeertomate zu besorgen, die müssen nicht ausgegeizt werden und wachsen nach unten, das ist praktisch. Oder Buschtomaten für den Balkon, da spart man sich das Ausgeizen auch. Meine Lieblingssorte ist die Rote Spitzel, sie schmeckt super fruchtig und hat ein unbeschreiblich tolles Aroma. Auch Dattelwein-Tomaten sind toll, die Sorte trägt viel. Die Vielfalt macht einfach den Reiz aus, auch jedes Jahr andere Sorten auszuprobieren liebe ich.

Welches Gemüse bringt viel Ertrag?
Kürbis und Zucchini wachsen fast von selbst. Mit zwei, drei Zucchinipflanzen ernährt man schon fast eine Großfamilie. Kürbis wächst toll auf dem Komposthaufen, das sind Nährstoffjunkies.

Was wächst am schönsten?
Palmkohl ist sehr schön. Blumen im Gemüsegarten sind ohnehin sinnvoll, die locken Insekten an. Essbare Blüten machen viel Eindruck auf einem Salat. Ringelblumen, Studentenblumen oder Sonnenblumen, sogar Rosenblätter sind genießbar – ich habe mal Rosenblütenbutter gemacht.

Welches Obst erträgt Anfängerfehler?
Da muss man schon überlegen, wer die Bäume schneidet, denn die tragen langfristig nur Früchte, wenn sie gepflegt werden. Da ist ein Schnittkurs vielleicht sinnvoll. Einfacher ist ein Naschgarten: Da empfehle ich Herbsthimbeeren, die tragen fast das ganze Jahr über. Erdbeeren finde ich wichtig, Johannisbeeren sind unkompliziert und tragen viel. Erdbeeren werden oft erst im zweiten Jahr so richtig gut – nicht zu früh verärgert wegwerfen!

Sprechen wir noch kurz über Acker. Ich miete immer ein Stück Acker und baue darauf mit anderen Familien Gemüse an. Das hat trotz Kartoffelkäfern unerwartet viel Spaß gemacht.
Dass Bauern ein Feld freigeben und darauf Furchen ziehen, die man dann preisgünstig mieten kann, ist vor allem in Ballungszentren verbreitet. Manche Landwirte bieten auch eine voll eingesäte Fläche zum Mieten an.

Wenn der Acker nicht vorgepflanzt ist, kann man sich das auch zutrauen?
Ein Acker ist einfach wie ein großes Gartenbeet, die Dimension ist eben anders. Da gibt es gute Broschüren, was man nebeneinander pflanzen kann, wo ein Blumenstreifen sinnvoll ist und so weiter. Die Bedingungen auf einem Acker sind sehr gut, da wächst fast alles schon im ersten Jahr. Salate sind einfach, Mangold, Rote Bete, Erbsen, man könnte Bohnen nehmen, was man im eigenen Garten weniger macht. Bei einem Acker ist die Lagerung der Ernte eine Herausforderung, aber Bohnen oder Karotten kann man gut einfrieren. Wer zu viele Tomaten hat, kann selbstgemachte Tomatensoße verschenken, die löst Begeisterungsstürme in meinem Freundeskreis aus.

Bleibt noch: Ungeziefer. Kann man den Kampf gewinnen?
Ich bin Biogärtnerin, ich verwende keine Chemie. Wichtiger finde ich Früherkennung: sich beim Gießen die Pflanzen mal genau ansehen, die Blätter anfassen, ob ein Ungeziefer-Befall oder eine Pflanzenkrankheit gerade beginnt. Ich schmeiße lieber eine befallene Pflanze in die Tonne, statt sie mit allen Mitteln zu behandeln. Viele Menschen kämpfen für Bienen, aber bei einer Blattlaus wird wütend Chemie ausgepackt. Die Blattläuse gehören auch dazu und sind wichtig im Kreislauf. Es gibt immer gute und schlechte Gartenjahre, und man sollte nicht denken, dass man 100 Prozent Ernte hat. Wühlmäuse oder Schnecken sind kaum zu besiegen. Dann lieber mehr anpflanzen, abends noch mal Schnecken einsammeln und sich nicht ärgern. Es gibt einfach Phasen, das ist der Schädlingsdruck höher, im Juli etwa. Da ist im Garten dann aber auch genug für alle da.