Milliardär per Zufall

Mark Zuckerberg gab ihm kein Interview. Das hinderte Ben Mezrich nicht, die Facebook-Story aufzuschreiben: Milliardär per Zufall.

    Alkohol
    11, 12, 30, 81, 159, 197, 197, 234, 260, 261, 268, 270
    Flip-Flops
    … und dass sein Lebensziel eine Stellung war, in der er nie wieder etwas anderes als Flip- Flops tragen müsste, 50
    Fuck-Truck
    … der F. war (…) ein Kleinbus, der zwischen dem Harvardcampus und einem halben Dutzend nahe gelegener Mädchenschulen verkehrte, 81
    … Jeder halbwegs gesellschaftsfähige Harvardabsolvent war wenigstens einmal in seiner Uni-Karriere mit dem F. gefahren, 81
    H-Bombe
    … Natürlich konnte man immer die H. abwerfen – also sei- nen Harvardstatus einsetzen, um die interessierte Weiblichkeit in Reichweite zu erobern, 39
    Internet
    … Das I. war eben kein Bleistift, sondern ein Edding, 66
    Masse, kritische
    … Ich bin immer noch ein wenig skeptisch, ob unsere Seite
    genügend Funktionalität bietet, um so viel Aufmerksam-
    keit zu erregen, dass sich die für den Erfolg einer solchen
    Seite notwendige k. M. bildet, 98
    Sex

    … Ein Computerprogramm brachte einem keinen S. ein, 29
    … der Motor hinter dem sozialen Netzwerk wäre der, der auch das Collegeleben bewegte: S., 104… Ein Computerprogramm konnte einem doch S. einbringen, 134
    StudiVZ (keine Nennungen)
    Visitenkarte
    … Was aus Mark zwischenzeitlich geworden war, konnte man am besten an seiner V. ablesen (…) Sie war schlicht und elegant, mit nur einer mittig aufgedruckten Zeile. (…) »Ich bin der Boss, Arschloch«, 267
    Zuckerberg, Mark
    … M. Z. lehnte es – und das ist sein gutes Recht – trotz mehrfacher Anfragen ab, mit mir zu reden, 10
    … Harvard war die Spitzenuniversität der Welt, aber kein Hindernis für M. Z. und seinen Rechner, 57

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