Leben voller Lügen

Eine Frau ­berichtet, dass sie ­jahrelang ­unschuldig im Gefängnis saß. Als ­unsere Reporter dem Fall nach­gehen, stoßen sie ­auf ­einen Morast aus Täuschung und Irr­sinn, der bis in höchste gesell­schaft­­liche Kreise reicht. Wer ist hier Opfer, wer ist Täter? Und wo ist das ­ver­schwun­dene Millionen-Erbe?

Sicher ist: Caterina ­Peters kaufte viel Kunst. Die Frage ist: Von ­wessen Geld?

Am 6. Juli 2019 werden wir, ohne es zu ahnen, zu einem Teil ihrer Geschichte. Um 22.13 Uhr erreicht uns eine E-Mail von Caterina Peters (Anmerkung der Redaktion: Alle Namen in dieser Geschichte wurden zum Schutz der beschriebenen Personen von der Redaktion geändert), die erste von vielen. ­Betreff: »(K)eine Mafiaprinzessin – bitte können Sie mir helfen …«

Die Absenderin bittet um Vertraulichkeit, sie schreibt: »Ich bin leider über Jahre Zentrum und Zielscheibe juristischer Fehlentscheidung gewesen, und bin es noch.

Es ist nicht ungewöhnlich, als Redak­tion von Menschen kontaktiert zu werden, die sich als Opfer sehen, ungerecht behandelt von Ämtern, Ehepartnern oder

Ein Blick ins Pressearchiv zeigt: Als der Prozess gegen Caterina Peters Schlagzeilen machte, wurde er als »bizarrer Rosenkrieg« bezeichnet. Die Mittelbayerische Zeitung schrieb am 16. Dezember 2013 unter der Überschrift »›Mafia-Prinzessin‹ in München verurteilt«: »Eine falsche Prinzessin ist vom Münchner Landgericht wegen Millionenbetrugs an ihrem damaligen Ehemann zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren und zehn Monaten verurteilt worden. Die Strafkammer ging davon aus, dass die Hochstaplerin zwischen 2008 und 2010 das Opfer, einen Wirtschaftsanwalt, mit der Drohung angeblicher Mafia-Verbindungen um knapp drei Millionen Euro gebracht hat.«

Mithilfe ihres Adoptivvaters, des zwanzig Jahre älteren ehemaligen bayerischen Ministerialrats Dr. Johannes Reichelt, habe Caterina Peters nach einem wohlhabenden Mann gesucht und

Einige Monate vor Caterina Peters war bereits Johannes Reichelt verurteilt worden, zu fast vier Jahren Haft. Er sei von seiner Adoptivtochter »psychisch abhängig gewesen«, sagte er im Gerichtssaal, blieb aber nebulös. Im Prozess gegen Caterina Peters machte Reichelt von seinem Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch. Beobachter der skurrilen Verhandlungstage rätselten damals, wie diese laut Süddeutscher Zeitung »schmächtige und eher schlicht wirkende Frau« zwei gestandene Juristen derart unter Druck hatte setzen können. Den ganzen Prozess über saß sie leise wimmernd da, erst in ihrem Schlusswort beteuerte sie ihre Unschuld. Als der Vorsitzende Richter das Urteil gegen Caterina Peters verkündete, sagte er, der Ex-Mann habe ihr den Betrug nicht schwer gemacht, für einen intelligenten Juristen sei er schon »sehr leichtgläubig« gewesen.

Was Caterina Peters uns nun per Mail in vielen Details und einer oft manierierten, wie aus der Zeit gefallenen Sprache mitteilt, macht

Der Mail sind auch zwei Fotos beigefügt, »heute« und »damals« benannt. Auf der älteren Aufnahme ist eine junge, zarte Frau zu sehen,

»Danke für die Mail – und das Vertrauen«, antworten wir einige Tage später, »sehr gerne können wir, liebe Frau Peters, nächste Woche

Die Kanzlei von Werner Hagen liegt an ­einer mehrspurigen Straße in einer Großstadt in Nordrhein-Westfalen, in Fußweite zum Amtsgericht.

Sie sei, sagt Caterina Peters, deren hohe Stimme sich manchmal selbst zu über­holen droht, um dann wieder dramatische Pausen

Peters sagt: Es ging ihr damals schlecht, sie hatte gerade eine Fehlgeburt aus einer gescheiterten Beziehung erlitten. Weil sie

Aber jetzt, die Großmutter war schwer krank, erzählt Caterina Peters, sollte ihre Enkelin das Vermögen erhalten. Weil Peters jung

Zwei Wünsche hatte die Großmutter noch geäußert, erklärt Peters. Erstens: Das Geld solle sinnvoll investiert werden. Caterina Peters entdeckte

Peters sagt, sie sei damals derart lange nicht mehr unter Leuten gewesen, dass sie sich nicht in der Lage gefühlt habe, einen Mann kennenzulernen. Also habe Johannes Reichelt seine Adoptivtochter bei Partnervermittlungsagenturen und auf parship.de angemeldet. Und dort in ihrem Namen gechattet, was sie, wie sie sagt, merkwürdig fand, aber es war der Wunsch der Oma, und sie vertraute ihrem Adoptivvater, sie fügte sich. Im Oktober 2007 sei Reichelt auf Dr. Michael Peters gestoßen, Jurist und Partner einer internationalen Großkanzlei, Monatseinkommen: mindestens 23 000 Euro brutto. Caterina Peters sagt, sie fühlte sich überrumpelt, stimmte aber einem Treffen zu. Peters brachte ihr ein Stofftier von einer Reise nach Südamerika mit, im Kino sahen sie Keinohrhasen, danach zeigte er sich interessiert an ihrer Kunstsammlung, vielleicht fühlte sich so die Liebe an.

Bei einem Ausflug zu dritt nach Salzburg, erzählt Caterina Peters, am 23. Mai 2008, machte Michael Peters ihr einen

Zwei Monate nach der Heirat kauften die Eheleute Peters eine Wohnung in bester Schwabinger Lage, 400 Quadratmeter auf zwei

Laut Caterina Peters entpuppte sich das Leben in dieser luxuriösen Kulisse schnell als Albtraum, sie blättert nun hektisch durch

Ihr Ex-Mann, sagt Caterina Peters, habe damals behauptet, solvente Käufer suchten nicht nur repräsentative Wohnungen, sondern auch schillernde Geschichten,

Danach plante Michael Peters, berichtet Caterina Peters, auf der Flucht vor den Gläubigern mit ihr und dem Adoptivvater nach

Noch am selben Tag, am 16. November 2010, klingelte die Polizei, Caterina Peters wurde vorläufig festgenommen. Auf der Wache

Caterina Peters sagt, sie konnte nicht glauben, was über sie erzählt wurde. Sie brach in der Polizeiwache zusammen, eine

In der Kanzlei ihres Anwalts holt Caterina Peters ein weiteres Dokument hervor, das ihrer Meinung nach beweist, dass Michael

Nach ihrer Entlassung aus der Untersuchungshaft, Weihnachten 2010, fuhr Caterina Peters, wie sie sagt, mit ihrem Adoptivvater, beide in

Doch ein Gemälde fehlte: das Porträt einer jungen Frau, das Caterina Peters im Herbst 2009 für 2130 Euro mit

Ob ein Jawlensky echt ist, kann aber nur das Jawlensky-Archiv im schweizerischen Locarno entscheiden. Einen Monat bevor Michael Peters

Auch all die anderen Bilder konnte Caterina Peters zum Jahreswechsel 2011 nicht abholen, weil die ungarischen Behörden, das belegt

Zu dieser Zeit setzte Johannes Reichelt, all diese Briefe hat Caterina Peters, Himmel und Hölle in Bewegung, um zu

Doch all das half nicht: Die Staatsanwaltschaft München ließ Johannes Reichelt und Caterina Peters am 25. Juli 2012 festnehmen.

Der Prozess begann im Juni 2013 vor dem Landgericht München. Caterina Peters war gesundheitlich am Ende, sagt sie, schon

Caterina Peters konnte der Verhandlung kaum folgen, sagt sie, die Vorwürfe gegen sie raubten ihr den Schlaf. Sie beschreibt

Das Gericht sprach Johannes Reichelt schuldig und verurteilte ihn zu drei Jahren und elf Monaten Haft. Auch der bald

Caterina Peters holt einen Brief hervor, handschriftlich verfasst von ihrem Adoptiv­vater Johannes Reichelt, er hat ihn ihr im November

Dieser Brief, sagt Caterina Peters, sei ­einer der Belege, die ihr heute neuen Mut gäben, nachweisen zu können, dass

So ein Fall, sagt ihr Anwalt Werner Hagen, sei ihm noch nie untergekommen. Die Staatsanwaltschaft in München blocke jede

Hagen hat, über dessen Anwalt, Michael Peters sogar angeboten, ihm den »Jawlensky« zum einstigen Ebay-Preis abzukaufen. Das wurde abgelehnt.

Die bayerische Justiz ist ein Reizthema für Werner Hagen. Er kann lange Monologe halten, was da im Süden alles

Kurz nach unserer Rückkehr nach München erhalten wir eine WhatsApp-Nachricht von Caterina Peters: »Bitte entschuldigen Sie, dass ich mir

Peters hatte uns um eine Handynummer gebeten, damit sie uns weitere fotografierte Belege schicken kann. Da wir keine Diensthandys

Ihre Strafe hat Peters verbüßt, ihr vollständiger Name ist nie in der Öffentlichkeit aufgetaucht, sie könnte neu beginnen, sie

Im Oktober 2019, an einem Dienstag, treffen wir Caterina Peters’ Anwalt Werner Hagen wieder, in Augsburg. Für die Verhandlung

Caterina Peters ist nicht vor Gericht erschienen, sie hat ein Attest ihres Arztes eingereicht, demzufolge die Konfrontation mit ihrem

Doch es geht an diesem Tag nicht darum, ob all das stattgefunden hat, der Richter muss lediglich beurteilen, ob

Caterina Peters schreibt uns mittlerweile täglich Nachrichten, oft mitten in der Nacht, stets mit sehr dringlichem Tonfall: »Sehr geehrter,

Jeder Mail sind neue Dokumente beigefügt: eidesstattliche Versicherungen von Menschen, die das Ehepaar Peters erlebt haben und bezeugen, dass

Eine der eidesstattlichen Versicherun­gen, die Caterina Peters vorgelegt hat, stammt von der Münchner Tierärztin ­Gudrun Müller, aus dem August

Wir verabreden uns mit der Tierärztin in einem Café in München-Pasing. Gudrun Müller kommt direkt aus der

Sie habe den Eindruck gehabt, sagt ­Müller, dass sie die einzige Besucherin im zurückgezogenen Leben dieses Duos

Dabei sei es um Schwarzgeldkonten in der Schweiz gegangen und um »unseriöses Wissen über den Bruder Reichelt«,

Sie habe damals sogar erfahren, schrieb Gudrun Müller 2011, dass Johannes Reichelts Vater Professor Hans Reichelt, Träger

Als Michael Peters in Caterinas Leben trat, sei der Kontakt fast eingeschlafen, der Mann habe Caterina nicht

Kurz nach dem Gespräch mit der Tierärztin schreibt Caterina Peters: »Ich weiß nicht wie, aber ich bitte

Das nächste Treffen mit ihr, es ist noch Herbst 2019, haben wir in München verabredet.

Mutter und Tochter kommen zu uns in die Redaktion. Und haben zwei große Taschen dabei:

Ihr Mann, sagt Werndl, habe immer Bestätigung gebraucht, vielleicht weil er als Kind, ohne die

Mit der Kathi, sagt Caterina Peters’ Mutter, wurde es nicht leichter durch das Hin und

Manchmal sei sie noch vor das Wohnhaus in Schwabing gefahren und habe gehofft, Kathi zu

Und dann, fast zehn Jahre später, zur Faschingszeit 2011, rief ihre Tochter wieder an: Mama,

Den Prozess gegen ihre Tochter hat sie an sich vorbeiziehen sehen aus dem Zuschauerraum. Ihr

Caterina Peters unterbricht ihre Mutter, wenn diese ein Detail verwechselt. Oft sitzt sie aber einfach

Das geheime Erbe der Großmutter kam also in bar zu ihr? Ja, angeblich hatte die

Für den nächsten Tag verabreden wir uns nur mit ihr, sie schlägt das Büro eines

Wir sagen Caterina Peters, dass wir ihre Mutter gern noch mal allein zum Gespräch treffen

Wenn wir heute, viele Monate später, auf diese Geschichte blicken und die Wendungen, die sie

Während des Treffens im Büro des ­Verlags berichtet Caterina Peters von mehreren Männern, Lehrer zu

Das Gespräch in einem Café am nächsten Tag beginnt sie mit einer These: »Was, wenn

Die Wohnung von Egon Scholl, dem leiblichen Vater von Caterina Peters, liegt im

»Die Kathi«, so nennt auch er seine Tochter, sei immer ein Problemkind gewesen.

Der Vater nickt stumm. Gesehen hat er seine Tochter zum letzten Mal im

Lydia Scholl sagt, diesen Heiko Schulze, mit dem Caterina Peters vorher zusammen war,

Heiko Schulze arbeitet heute als leitender Ingenieur in einem mittelständischen ­Unternehmen, München ist

Es gab, sagt Schulze, auch eine andere Seite an ihr, das Umsorgende, Weiche.

Caterina, damals noch Kathrin, besaß kein Geld, sagt Schulze, sie behauptete, nicht belastbar

Schulze fasste den Plan: Sie darf sich bei mir nicht mehr wohlfühlen. Er

Aber die Zeit verging, und mit ihr die Gerüchte. Bis die Polizei ihn

Wenige Tage später schickt uns eine Kanzleimitarbeiterin von Werner Hagen fast

Aber die eingetroffenen Akten enthalten viel mehr Details. Es sind Mitschriften

Nicht nur die Einigung zwischen ihrem Ex-Mann und ihrem Adoptivvater, vieles

Wir rufen die Ärztin Dr. Heidemarie Weidknecht an, auch für diese

In den neuen Akten stoßen wir auf einen Brief von Michael

In der Anklageschrift der Staatsanwaltschaft, in der die Ermittlungen gegen Caterina

Bezahlt wurden die Kunstwerke, die Caterina Peters in die Ehe mit

Wir können Caterina Peters im Grunde nichts mehr glauben, das wissen

Wir treffen Caterina Peters an einem kalten Tag Ende Februar 2020

Diesmal haben wir seitenweise Dokumente dabei, wir zeigen ihr unsere eigenen

Einige Wochen später sitzen wir dieser Schwester Walburga gegenüber, sie ist

Vorher, im Hotel-Restaurant, sagen wir Caterina Peters, dass es Belege gibt,

Nach dem Interview fahren wir mit ihr in die Kanzlei von

Werner Hagen, bestens gelaunt und red­selig wie eh und je, zeigt

Fest stehe für ihn nur: Nach der Verurteilung seiner Mandantin habe

Zum Ende des Gesprächs sagt Werner Hagen noch: »Wenn man sich

Wir gehen am Abend mit Werner Hagen Pizza essen, ohne Caterina

Wir würden bestimmt verstehen, sagt er, dass er seine Zeit, die

Die Stimme von Johannes Reichelt, dem Adoptivvater von Caterina Peters, klingt

Johannes Reichelt, ein älterer Herr mit einem bübischen Lächeln,

Johannes Reichelt spricht eloquent und klar, doch das, was

Auch er sei über Jahre hinweg von Caterina Peters

Wenn Reichelt nicht das tue, was sie ihm sage, habe Caterina Peters gedroht, werde Gott ihn auf furchtbarste Weise bestrafen. Sie habe Geld gefordert, erst wenig, ein paar Hundert Euro, dann immer mehr. Sonst würde Gott »noch heute« seine geliebten Eltern sterben lassen. »Ich habe ihr jedes Wort geglaubt«, sagt Reichelt. Als er kein Geld mehr hatte, das Ersparte war weg, habe er seine Eltern anbetteln müssen, die irrsten Lügen erzählt, er bereue das bis heute. Mal habe er eine neue Brille gebraucht, mal habe er angeblich ein »türkisches Kind« angefahren und 15 000 Euro Schmerzensgeld zahlen müssen. Einmal sollten die Eltern für plötzliche Steuerschulden aufkommen, ein anderes Mal habe er dem Vater gedroht, der Bild zu erzählen, dass dieser, der honorige Professor, seinen armen kranken Sohn hungernd auf dem Boden schlafen lasse. Zuletzt waren seine Eltern so überschuldet, sagt Reichelt, dass sie ihr Haus verkaufen mussten, ihr Lebenswerk zerstört, ihr Ruf auch.

Sein Bruder Maximilian Reichelt wird uns später, per Skype,

Die Sache mit der Stimme Gottes halte er für

Caterina Peters war unersättlich, sagt Johannes Reichelt im Gasthof,

Als Caterina Peters mit der Mafia-Erpressung angefangen habe, war

Michael Peters habe bis zuletzt nicht gewusst, sagt Johannes

Seinen Beruf, sagt Reichelt, konnte er wegen der psychischen

Und doch gibt es zwei Dinge, sagt Johannes Reichelt,

Einer der erfahrensten Experten für

Als wir ihm die Geschichte

Vieles, was wir erzählen, passt

Straftäter mit einer solchen Persönlichkeitsstörung

Bald darauf kommt ein USB-Stick

Michael Peters, der allem Anschein

Später, so beschrieb es Michael

Auch über das jähe Ende

Als wir Caterina

Im Büro von

Die Stimmung ist

Auch Werner Hagen,

Am Ende bricht

Drei Wochen später

Im Laufe unserer

Der Gutachter, der

Caterina Peters lässt

Am 18. Juni

Im »Verfahren Dr.

Johannes Reichelt sagt,

Der Vorsitzenden Richterin

Der Richterin reicht

Als Michael Peters im September 2020 das Foyer des Redaktionsgebäudes der Süddeutschen Zeitung betritt, trägt er das Gemälde unter dem Arm, als habe er doch noch die Hoffnung, es könnte die letzte und einzig schöne Pointe in dieser für ihn so fürchterlichen Geschichte sein. Wir gehen zum Interview in einen Konferenzraum, Peters hat schon per Mail ange­kündigt, dass er ausschließlich über den vermeintlichen Jawlensky reden will. Das Bild sei das letzte Überbleibsel aus diesem Kapitel seines Lebens, sagt er, die Sache von damals habe er gut verarbeitet, er ist mittlerweile wieder als Anwalt tätig, aber man spürt auch eine deutliche Anspannung, jetzt, wo er weiß, dass es einen Artikel über den Fall geben wird. Er will nicht wörtlich zitiert werden, nicht einmal ohne Nennung seines wahren Namens, aus Sorge, seine Ex-Frau könnte ihn wieder mit Unterlassungsklagen überziehen.

Es

Wir

Im

Über

Eine

Auch

Wieder

Caterina

Johannes

Endlich

Als

Mehr

Eigentlich

Werner

Wenige

Wir

Als