Das Rezept: Curry mit Süßkartoffeln, Aubergine und Zuckerschoten

Dieses einfache vegetarische Thai-Curry wärmt von innen und macht schön satt. Dazu schmeckt Reis.

Vegetarischer Sattmacher mit jeder Menge Vitaminen: Thai-Curry mit Süßkartoffeln, Aubergine, Zuckerschoten und Kokosmilch.

Foto: Christina Metallinos

»In der kalten Jahreshälfte mag ich scharfe Currys, die von innen wärmen, besonders gern. Die Süßkartoffeln in diesem einfachen, cremigen thailändischen Curry machen schön satt, passen ausgezeichnet zu Kokos und sorgen dank ihrer Stärke dafür, dass die Sauce automatisch gebunden wird und kaum Aufmerksamkeit bei der Zubereitung braucht.

Im Gegensatz zur indischen Variante mit Currypulver werden in Thailand Currypasten verwendet. Diese gibt es in Gelb, Rot oder Grün, der Schärfegrad steigt entsprechend der Aufzählung. Einsteiger sollten deshalb mit der gelben Variante einsteigen und sich und ihren Gaumen langsam an die Aromen gewöhnen.«

Thai-Curry mit Süßkartoffeln, Aubergine, Zuckerschoten und Kokosmilch

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Für 2 Portionen

  • Süßkartoffeln
  • Aubergine
  • 200 g Zuckerschoten
  • 400 ml cremige Kokosmilch
  • 1 EL Kokosöl
  • 2 EL gelbe Currypaste
  • 1 Stange Zitronengras
  • 2 Kaffir-Limettenblätter
  • Palmzucker
  • Salz
  • optional als Beilage: Basmati- oder Jasminreis

Zubereitung:

1. Die äußeren Blätter vom Kohl entfernen. Den Strunk großzügig abschneiden und den Blumenkohl vierteln. Nun von jedem Viertel die Strunkteile herausschneiden und die Röschen in kleine Stücke teilen, ich zupfe sie einfach mit den Händen auseinander. Die Röschen in einem Sieb unter fließendem kaltem Wasser waschen und gut abtropfen lassen.

2. Die Kartoffeln schälen und grob würfeln. Beides in einem großen Topf ungefähr 5 Minuten mit einem Schuss Olivenöl anbraten, bis schöne Röstaromen entstehen. Mit Gemüsebrühe aufgießen, bis der Kohl und die Kartoffeln bedeckt sind, und für ca. 20 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen.

3. Wenn der Blumenkohl und die Kartoffeln weich sind, mit einem Stabmixer pürieren und nach und nach die Sahne dazugeben. Mit einigen Butterflöckchen, einer Prise frisch geriebener Muskatnuss, Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.

4. Für die Croûtons das Brot in ca. 1 cm große Würfel schneiden und in Butter anbraten. Am Ende die abgezupften Thymianblätter und die Salzflocken dazugeben. Erst direkt vor dem Servieren auf die Suppe streuen.

Tipps:

Dazu schmecken am besten Basmati- oder Jasminreis.

Die Einlage lässt sich nach Belieben abwandeln. Statt Aubergine schmecken zum Beispiel auch Blumenkohl sowie – für die fleischhaltige Variante – Hähnchen oder Rindfleisch.

Wer mag, schmeckt das Thai-Curry zusätzlich mit thailändischer Fischsauce ab. Eine besonders gute Fischsauce wird in diesem Rezept für vietnamesische Glücksrollen mit Hähnchen empfohlen.

Quelle: Rezept von SZ.de, erstmals veröffentlicht am 9. Januar 2015

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