»Wenn ein Schlägertyp hinter einem her ist, bringt es nichts davonzulaufen«

Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte bekämpft die Presse und brüstet sich damit, Menschen umgebracht zu haben. Die Journalistin Maria Ressa recherchiert trotz Morddrohungen und diverser Haftbefehle weiter. Ein Gespräch über eine Demokratie in Abwicklung und über ihren zweiten großen Kampf: gegen Facebook.

Allein 2019 wurden acht Haftbefehle gegen Maria Ressa ausgestellt – sie lässt sich davon nicht einschüchtern.

Foto: Hannah Reyes Morales

SZ-Magazin: Frau Ressa, Sie arbeiten in einem Land, dessen Präsident die freie und kritische Presse verachtet und bedroht und der damit prahlt, selbst schon Menschen getötet zu haben. Wie oft drehen Sie sich auf der Straße um, wie schlafen Sie nachts?
Maria Ressa: Ich schlafe mit der Sorge, dass wir am Ende unserer Demokratie angelangt sind. Präsident Duterte wurde zwar demokratisch gewählt, aber kaum war er im Amt, hat er begonnen, unsere Demokratie von innen auszuhöhlen. Die Philippinen sind mittlerweile nur noch eine Diktatur, die sich als rechtsstaatliche Demokratie tarnt.

Sie kennen Rodrigo Duterte seit den Achtzigerjahren. Sie haben über ihn berichtet, als er noch Bürgermeister der Stadt Davao war. Wie würden Sie ihn beschreiben?
Duterte kann charmant sein, aber auch brutal, skrupellos und mörderisch. Sein Idol ist Ferdinand Marcos – jener Mann, der hier als Diktator 14 Jahre lang an der Macht war. Wie Marcos glaubt Duterte, dass die Philippinen eine Nation seien, die Disziplin braucht, und er glaubt, dass man mit Gewalt und Angst führen muss.

Dass er angeblich selbst schon drei Menschen getötet hat, hat Duterte Ihnen in einem Interview erzählt, im Jahr 2015. Wie kam es zu diesem Geständnis?
Als ich Duterte damals interviewte, war er einer von fünf Präsidentschaftskandidaten. Ich sprach ihn darauf an, dass ihm Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen werden – und er sagte nur: »Oh ja, ich habe getötet. Ich habe drei Menschen getötet.« Bis heute ist Duterte stolz darauf, dass er nie angeklagt wurde. Das zeigt auch, wie schwach die Institutionen auf den Philippinen sind. Denn Duterte ist an der Macht – und jene Frau, die die Mordvorwürfe prüfte, sie heißt Leila de Lima und war früher Justizministerin, sitzt im Gefängnis. Sie soll angeblich in Drogengeschäfte verwickelt gewesen sein, ein absurder Vorwurf.

Nachdem Duterte zugegeben hatte, getötet zu haben – können Sie uns erklären, warum er dennoch 2016 zum Präsidenten gewählt wurde?
Er war anders als die Politiker jener Zeit. Er sagte, was er dachte, und verdrehte nicht die Worte. Das gefiel vielen. Jetzt leben wir in einer Kakistokratie: Wir werden beherrscht von einer Regierung der schlechtesten, am wenigsten qualifizierten und skrupellosesten Bürger.

Kaum war Duterte gewählt, begann das Morden: Unter dem Vorwand, gegen Drogenabhängige vorzugehen, töteten philippinische Polizisten und Killerkommandos schon in ersten Monaten seiner Amtszeit Hunderte Menschen, mittlerweile sollen es Zehntausende sein. Auch Ihnen und Ihren Kollegen hat Duterte gedroht: Journalisten seien »von Ermordungen nicht ausgenommen«, warnte er. Warum machen Sie weiter?
Wir tun, was wir tun, weil es gerade um viel geht. Es ist unser Job. Duterte hat es ja auch nicht nur auf Journalisten abgesehen. Erst nahm er die Unternehmer ins Visier. Danach kamen die Politiker. Und dann kamen wir Journalisten dran. Es fing an mit dem Philippine Daily Inquirer, den er der Steuerhinterziehung bezichtigte. Innerhalb weniger Wochen waren die Eigentümer gezwungen zu verkaufen. Dann kam ABS-CBN – der wichtigste regierungskritische Sender hierzulande: Präsident Duterte hat immer wieder gedroht, er würde dem Sender die Lizenz nicht erneuern. Und was ist dann geschehen? Das Parlament hat genau das gemacht: den Sender geschlossen. Und daraufhin nahm er Rappler ins Visier.

Sie gehören zu denen, die das Online-Magazin Rappler 2012 gründeten. Zuvor hatten Sie für CNN gearbeitet und haben zwei Bücher über Terrorismus geschrieben. Sie waren viel beschäftigt. Warum fanden Sie, dass es dieses Magazin gebraucht hat?
Ich hatte ein Jahrzehnt lang in Jakarta gearbeitet – erst unter Suharto, dann unter den vier folgenden Präsidenten. Es waren spannende Zeiten. Schlussendlich bin ich aber zurück auf die Philippinen gekommen, weil es sich richtig anfühlte. Also fing ich als Leiterin der Nachrichtenredaktion von ABS-CBN an.

Dem Sender also, dem Duterte jetzt die Lizenz entzog.
Es war die Zeit, in der Technologie alles bisher Dagewesene änderte. Facebook und Twitter wurden gegründet und wuchsen jeden Tag. In einem traditionellen Medienhaus wie ABS-CBN gibt es aber ein Problem. Die besten Leute arbeiten für die Primetime-Nachrichtensendung und verdienen auch gut. Die Leistungsschwachen und die Jüngsten arbeiten im Digitalbereich – und das ist die denkbar schlechteste Lösung. Man muss die besten Leute im Digitalbereich einsetzen. Deswegen habe ich dort gekündigt und zusammen mit mehreren Kolleginnen Rappler gegründet. Es war alles nur ein Experiment – aber es gelang.

Was bei Rappler sofort auffällt: Es wird von Frauen
geleitet, die Redaktion ist vor allem weiblich und jung. War das so beabsichtigt, oder hat es sich ergeben?

Das sind die Leute, die zu uns gekommen sind und die wir am Ende eingestellt haben. Ich glaube, gerade ist eine besondere Zeit. Rappler wird seit vier Jahren angegriffen, und zu uns kommen Leute, die für die Demokratie kämpfen wollen.

Wie lange hat es gedauert, bis Rappler zum ersten Mal mit der Regierung aneinandergeraten ist?
Wir sind bislang mit jeder Regierung aneinandergeraten. Die Mächtigen mögen es nicht, wenn man sie zur Rechenschaft zieht. Und bei Duterte haben wir das von Beginn an getan: Nur wenige Stunden nach dem Beginn seiner Amtszeit wurden die ersten Menschen umgebracht – und wir haben darüber berichtet.

Sie und Ihre Kollegen wurden bedroht, es gab auch Festnahmen. Eine Ihrer Kolleginnen musste mit Neugeborenem ins Gefängnis, eine andere fand einen Grabkranz vor ihrer Haustür – als Drohung. Sie selbst sind verklagt worden.
Und das nicht nur einmal. Seit 2017 wurde ein Dutzend Klagen gegen mich und Rappler eingereicht. Das Gesetz wird hier als Waffe gegen Regierungskritiker eingesetzt. Das Ziel ist, uns einzuschüchtern und von unserer Arbeit abzuhalten.

Im Juni vergangenen Jahres wurden Sie zu einer sechsjährigen Gefängnisstrafe verurteilt, wegen eines Textes, den Sie selbst nicht geschrieben hatten. Was steckt hinter diesem Urteil?
Der Text erschien 2012 auf Rappler. Es geht um Korruptionsvorwürfe gegen einen früheren Richter des Obersten Gerichts, der regelmäßig Autos eines einflussreichen Geschäftsmannes fuhr. Dieser Geschäftsmann hat wegen Verleumdung geklagt.

Das Gesetz, auf dem die Klage basiert, wurde aber erst nach der Veröffentlichung des Artikels verabschiedet. Nur weil 2014 ein Rechtschreibfehler in diesem Text ausgebessert wurde, wertet das Gericht den Text als »neu veröffentlicht« – und deswegen könne das Gesetz nun greifen.
Als die Klage eingereicht wurde, wurde sie zuerst abgewiesen, weil Verleumdungsfälle nach einem Jahr verjähren. Um mich trotzdem vor Gericht bringen zu können, wurde diese Zeit nachträglich auf zwölf Jahre erhöht. Im Februar 2019 wurde ich dann zum ersten Mal festgenommen und musste eine Nacht im Gefängnis verbringen.

Von der CNN-Starmoderatorin Christiane Amanpour stammt der Satz: »Man merkt, dass eine Regierung verzweifelt ist, wenn sie anfängt, Journalisten zu verhaften.« Wie verzweifelt ist Duterte?
Er ist offiziell nur noch eineinhalb zwei Jahre im Amt. Eine Wiederwahl ist laut Verfassung unmöglich. Und jeder aus seinem Umfeld weiß, dass Klagen wegen Menschenrechtsverletzungen drohen, sobald er nicht mehr im Amt ist. Es ist jetzt also ein Rennen gegen die Zeit. Gegen mich gibt es auch noch andere Klagen, eine weitere wegen Verleumdung und fünf Klagen wegen angeblicher Steuerhinterziehung.

Rappler wird von der Regierung vorgeworfen, Steuern nicht gezahlt zu haben.
Die Regierung hat uns neu eingestuft, als Wertpapierhändler. Und deswegen sollen wir jetzt diese Steuern bezahlen. Wir haben als Redaktion Fundraising betrieben, also Geld von Investoren eingeworben. Deswegen sind wir noch lange keine Wertpapierhändler, wir sind ein Medienhaus. Die Vorwürfe sind lächerlich und ungerecht.

Wie ist denn der Rückhalt für Rappler bei anderen Journalistinnen und Journalisten? Die älteste englischsprachige Zeitung der Philippinen, The Manila Times, schrieb vor nicht allzu langer Zeit von einem Komplott gegen Duterte – und identifizierte Sie als eine der Umstürzlerinnen.
Der Eigentümer des Blattes ist für Dutertes internationale Public Relations zuständig. Aber es zeigt mal wieder, wie gut die Propaganda der Regierung ist.

Dutertes Anhänger sind intensiv im Internet aktiv. Zeitweise bekamen Sie auf Facebook Hunderte Hass-Nachrichten pro Stunde – Nachrichten wie »Hängt Ressa« oder »Köpft sie«. Wie schaffen Sie es, das nicht zu sehr an sich heranzulassen?
Man kann sich nicht wegducken, wenn es wichtig ist. Es gibt einen Teil von mir, der ständig wütend ist und sich Sorgen macht, dass wir nicht genug tun, und der auch weiß, dass wir das schon einmal erlebt haben: Ich habe viele Bücher darüber gelesen, wie es einst in Deutschland anfing. Geschichte wiederholt sich. Aber zumindest eines weiß ich sicher: Wir kämpfen auf der richtigen Seite der Geschichte.

Ihr zweiter großer Kampf gilt nicht Duterte, sondern einem der mächtigsten Unternehmen der Welt: dem US-Riesen Facebook – und der Rolle des Unternehmens, was Populismus angeht.
Warum halten Sie Facebook für so gefährlich?

Weil es ein Werkzeug zur Verhaltensmanipulation ist. So wie Facebook gestaltet ist, zersetzt es unsere Gesellschaft und lässt Lügen als Tatsachen erscheinen. Das hat es Präsident Duterte ermöglicht, seine Macht zu konsolidieren. Die Philippinen sind weltweit das Land, dessen Bevölkerung die meiste Zeit in sozialen Medien verbringt. Facebook ist unser Internet. Facebook verändert die Realität. Ich gebe Ihnen ein konkretes Beispiel, es betrifft mich. 2016 verbreitete die Regierung zum ersten Mal die Behauptung, dass Journalisten Kriminelle seien. Damals habe ich gelacht, denn ich bin seit Langem Journalistin, und das erfolgreich. Aber wenn etwas eine Million Mal gesagt wird, fangen die Leute irgendwann an zu sagen: »Ich habe das doch gehört, und wo Rauch ist, ist auch Feuer.« Und so kommt dann dieselbe Botschaft, die zuvor von Präsident Duterte und anderen Regierungsbeamten von oben nach unten verkündet wurde, von unten nach oben zurück: Journalist ist gleich Krimineller. Der Boden ist bereitet. Tatsächlich drohte Duterte einer Kollegin mit den Worten: »Du schreibst, was du willst, aber du gehst für dein Verbrechen ins Gefängnis.«

Und das setzt Duterte dann auch um.
Um das Jahr 2018 herum initiierte die Regierung innerhalb von nur 14 Monaten etwa elf Fälle und Ermittlungen gegen uns. 2019 wurden acht Haftbefehle gegen mich ausgestellt. Es sind Strafanzeigen, die immer lauten: Journalist ist gleich Krimineller. Ich wurde zweimal verhaftet und inhaftiert. Dann wurde ich am 15. Juni 2020 zusammen mit einem ehemaligen Kollegen verurteilt, und es war vermeintlich bewiesen: Journalist ist gleich Krimineller. Das ist nicht wahr, aber so wurden die sozialen Medien mit der Bewaffnung des Gesetzes und der Konsolidierung der Macht genutzt, um binnen vier Jahren eine Lüge in eine Tatsache zu verwandeln.

Sie sagten in einem Interview einmal, dass Sie ein Abrutschen in den Faschismus fürchten, sollten Facebook und ähnliche Häuser nicht bald reagieren.
Die am besten organisierten Netzwerke, die wir heute auf Facebook sehen, sind die Regierung und ihre Bevollmächtigten. Daten zeigen, dass sich die Regierung Facebook zunutze gemacht hat. Und Facebook ist sich dessen bewusst. Nur durch Facebook war diese Machtkonsolidierung, der Wandel, ja: der Tod der Demokratie hierzulande erst möglich. Der Tod unserer Demokratie durch tausend Schnitte vor aller Augen. Drohungen wirken – besonders in einem Umfeld wie diesem. Ich kämpfe, weil die sozialen Medienplattformen, die mit idealistischen Ansichten über die Stärkung der Bürger begonnen haben, jetzt genau die Werkzeuge sind, die für den Aufbau faschistischer Regierungen eingesetzt werden.

Ein oft zitierter Satz von Ihnen lautet: »Facebook hat die Demokratie zerstört.« Was könnte Facebook tun, um sie wieder zu reparieren?
Ich glaube, es waren Entscheidungen von Facebook, die es ermöglichten, die Plattform als Werkzeug des Diktators zu nutzen. Und es ist ja längst nicht nur Duterte, der sie nutzt. Die Amerikaner wurden bei den Wahlen 2016 von russischen Desinformationsnetzwerken ins Visier genommen. Welche Entscheidungen haben Facebook so toxisch gemacht? Sie beschlossen, jedem von uns Empfehlungen zu geben, damit sie schneller wachsen können: Freunde von Freunden. Was bedeutet das? Wenn Sie pro Duterte sind, finden sie Freunde von Freunden, die das auch sind, und rücken durch die Bestätigung noch ein bisschen weiter in diese Richtung. Und wenn Sie gegen Duterte sind und Ihr Netzwerk mit Freunden von Freunden erweitern wollen, dann rücken Sie ein Stück weiter in die Gegenrichtung. So entstehen Filterblasen und Extremismus. Die Menschen werden durch die Algorithmen an die Ränder gedrängt. Die Pro-Duterte-Leute werden die Anti-Duterte-Perspektive nie sehen, weil sie herausgefiltert wurde. So funktioniert das Design: Es baut Polarität in unsere Gesellschaften ein. Das unterscheidet sich grundlegend von der Art und Weise, wie Nachrichtenorganisationen und Journalisten die öffentliche Sphäre schützen. Das ist der Grund, warum wir uns nicht über die Fakten einigen können. Weil die Fakten der Pro-Duterte-Seite anders sind als die Fakten der Anti-Seite.

Das bedeutet, die beiden Lager sprechen nicht mehr miteinander und erfahren nichts voneinander?
Sie begegnen sich einfach nicht mehr. Der andere Teil ist die Monetarisierung, das Microtargeting. Stellen Sie sich vor, Sie können nur auf Juden zielen, die in Monroe, New York, leben. Dies sind die Arten von Dingen, die in das Design eingebaut wurden. Dies vorausgeschickt, schauen Sie sich an, was 2016 passiert ist. Mai, die Wahl von Duterte. Einen Monat später der Brexit. Die Wahl von Trump, die Wahlen in Katalonien, die Wahlen in Frankreich. Das waren die Dominosteine, die zu fallen begannen.

Und trotzdem sind Sie noch auf Facebook.
Es ist als Journalistin unmöglich, nicht auf Facebook zu sein. Facebook ist der weltweit größte Nachrichtenverteiler. Wenn ich aussteigen würde, ja selbst wenn alle meine Kolleginnen und Kollegen bei Rappler das täten, würde Facebook das nicht wirklich merken. Ich bin ein »Frenemy« von Facebook – Freund und Feind zugleich. Ich glaube wirklich, dass Facebook eine Kraft für das Gute sein kann, wenn nur die Gier der Menschen, die dort sind, so beschnitten werden kann, dass sie längerfristig denken statt an kurzfristige Gewinne.

Glauben Sie denn, dass Facebook sich derart verändern wird?
Die Tech-Leute sind nicht so ausgebildet wie wir Journalisten. Wir wissen, wie gefährlich Worte und Lügen sein können. Die
Facebook-Leute arbeiten nach dem Motto: »Move fast and break things«. Es gibt keine Rechenschaftspflicht, und in der Tat werden sie für das Ausprobieren von Dingen belohnt, auch wenn sie nicht funktionieren. Aber das Problem ist, dass sie die Demokratie wirklich zerstört haben, und um das wieder in Ordnung zu bringen, müssten sie auf Einnahmen verzichten.

Was ist Ihre Prognose: Wie lange wird es Rappler noch geben?
Das ist sehr schwierig zu beantworten. Aber schauen Sie: Ich war Journalistin vor Herrn Duterte, und ich werde auch nach Herrn Duterte noch Journalistin sein. Rappler gibt es seit 2012 – dass wir so lange eine Rolle im Kampf für die Demokratie gespielt haben, ist schon großartig. Damit haben wir unsere Erwartungen übertroffen. Ich habe das Gefühl, man vertraut darauf, dass wir die Stellung halten, und das werden wir tun.

Sie haben auch die US-Staatsbürgerschaft. Warum verlassen Sie die Philippinen nicht?
Eines habe ich schon als Kind auf dem Spielplatz gelernt: Wenn ein Schlägertyp hinter einem her ist, bringt es nichts davonzulaufen – es würde ihn nur ermutigen.