1. Dezember: Vorfreude

Eine der schönsten deutschen Weihnachtstraditionen wurde aus der Not heraus geboren: Als im 17. Jahrhundert dem Erzgebirge das Erz ausging, mussten die Bergleute der Region mit einem neuen Rohstoff vorliebnehmen: den Bäumen vor ihren Hütten.


    Hier sehen Sie alle 24 Türen des Adventskalenders.

    Aus denen fertigten sie nämlich aufwendige Schnitzereien, das Kunsthandwerk der Weihnachtspyramiden entstand. Die Pyramiden sollen sogar als Inspiration und Vorbild der ersten Weihnachtsbäume gedient haben. Hergestellt werden die Lichtertürmchen bis heute vor allem im kleinen Kurort Seiffen, wo mehr als 150 Handwerksbetriebe die Tradition der erzgebirgischen Holzschnitzerei aufrechterhalten.

    Zum Auftakt unseres SZ-Magazin-Adventskalenders verlosen wir heute zusammen mit dem Tourismusverein Seiffen e.V. eine Weihnachtspyramide aus dem Erzgebirge. Als handgefertigtes Original wird sie zum Sammlerstück werden, dass von Generation zu Generation weitergegeben werden kann.

    Das erspart Ihnen auch die einzige Not, die man mit dem Weihnachtsbaum zwangsläufig irgendwann hat: die leidige Entsorgung.

    ---
    Wir öffnen ab 1. Dezember täglich ein Türchen des SZ-Magazin-Adventskalenders auf www.sz-magazin.de. Wann sich welches Geschenk wo versteckt, verraten wir Ihnen jetzt aber noch nicht. Jede einzelne Verlosung dauert immer nur einen Tag. Viel Glück.

    Dieses Gewinnspiel ist beendet.

    Die Teilnahme ist vorbei. Nun wird ausgelost.

    Aus organisatorischen Gründen entspricht der Gewinn nicht der abgebildeten Pyramide.
    Fotos: Pyramiden Müller/Seiffen, Wikipedia