Mariniertes Lachsforellenfilet

Lachsforellen können bis zu fünf Kilo schwer werden. Die Dicke der Forelle ist entscheidend für die Marinierzeit und damit für den Geschmack, weiß unsere Kolumnistin.

Wäre doch gelachst: So mariniert Elisabeth Grabmer den beliebten Süßwasserisc

Foto: Reinhard Hunger; Styling: Katharina Floder

»Für dieses Rezept können Sie auch jeden anderen Süßwasserfisch verwenden, aber nehmen Sie zum Marinieren nur frischen Fisch! Die Marinierzeit hängt natürlich auch von der Größe und Dicke der Fischfilets ab – und von Ihrem Geschmack. Am besten, Sie kosten nach der Hälfte der angegebenen Marinierzeit. Ich persönlich mag es lieber, wenn man den Fisch noch schmeckt und nicht nur die Marinade. Von den übrig gebliebenen Kräutern können Sie einen herrlichen Kräutersalat zubereiten: Kräuter klein zupfen, ein paar Tropfen Olivenöl, wenig Salz, fertig.«

Für 4 Personen als Vorspeise

  • Pro Person 120 g Lachsforellenfilet

Marinade: 

  • 3 EL Dijonsenf
  • 3 EL Meersalz
  • 1 EL Zucker
  • 0,1 l Weinbrand
  • 0,4 l Martini trocken
  • 120 g frische Kräuter (Dill, Petersilie, Basilikum, Kerbel, Schnittlauch)
  • 2 EL Pfefferkörner

Sauce:

  • 2 EL Dijonsenf
  • 1 EL Sauerrahm
  • 1/2 EL Honig
  • 30 g gehackter Dill
  • Salz, Pfeffer

Für die Marinade Senf, Meersalz, Zucker, Weinbrand und Martini verrühren. Die gehackten Kräuter und den Pfeffer unterrühren. Die Fischfilets mit der Hautseite nach unten in eine passende Form legen. Mit der Marinade bedecken, mit Klarsichtfolie abdecken und im Kühlschrank 12 Stunden marinieren. Für die Sauce Senf, Sauerrahm und Honig verrühren, würzen und den gehackten Dill unterrühren. Fischfilets aus der Marinade nehmen und mit Küchenpapier trockentupfen. Die Filets in dünne Tranchen schneiden und auf die Teller legen. Die Sauce als Garnitur dazugeben.

Zubereitungszeit: ca. 20 Minuten; Marinierzeit: 12 Stunden

Elisabeth Grabmer kocht in der »Waldschänke« in Grieskirchen bei Linz, Österreich, und schreibt neben Maria Luisa Scolastra, Christian Jürgens und Tohru Nakamura für unser Kochquartett.

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