Japanischer Radieschensalat

Salat muss nicht immer simpel schmecken, auch wenn er einfach ist. Unser Koch-Kolumnist zeigt, wie man aus Radieschen, Ingwer und Wasabi eine japanische Beilage macht, die besonders gut zu rohem Fisch passt.

Foto & Styling: Reinhard Hunger

»Radieschen aus dem Gewächshaus bekommt man auch im Winter. Dieser Salat funktioniert aber genauso gut mit Rettich. Schnell zu machen, man isst ihn pur oder zu rohem Thunfisch oder Lachs.«

Zubereitungszeit
45
Back/Gesamtzeit
20
Schwierigkeit

Zutaten:

Für 4 Personen
  • 2 -3 Bund Radieschen Radieschen
  • 75 ml Sojasauce Sojasauce
  • 50 ml Reisessig Reisessig
  • 1 EL Wasabipaste (oder 1 TL Wasabi-Pulver – am besten 1 EL frischer Wasabi) Wasabi
  • 100 g eingelegter Sushi-Ingwer (klein gehackt) Ingwer
  • 1 TL geriebener frischer Ingwer Ingwer
  • 50 ml Olivenöl Olivenöl
  • 2 EL Sesamöl Sesamöl
  • 1 EL Zucker Zucker
  • etwas Salz Salz
  • ggf. Chilipulver oder Piment-d’Espelette-Pulver Chili
  • 1 Limette Limette
  • 2 EL gehackte frische Petersilie Petersilie
  • 1 TL jeweils weißer und schwarzer Sesam (geröstet) weißer Sesam, schwarzer Sesam, Sesam

Radieschen vom Grün befreien (gern etwas frischen grünen Strunk dranlassen) und in Wasser gut waschen. In feine Scheiben hobeln oder schneiden und für zirka 30 Minuten in Eiswasser legen.

Währenddessen die Vinaigrette anrühren: Sojasauce, Reisessig, Wasabi-Paste, Sushi-Ingwer, frischer Ingwer, Olivenöl, Sesamöl, Zucker, etwas Salz und Chili (falls gewünscht) verrühren. Mit Limettensaft sowie Limettenzeste und Salz abschmecken.

Mit der Vinaigrette die Radieschen marinieren und in einer Schale anrichten. Mit frischer Petersilie sowie geröstetem Sesam bestreuen.