Im Netz der Gewalt

Was sind das für Menschen, die mit der Terrororganisation ISIS gerade den Irak brutal überrollen? Ein Institut in London erforscht die Dschihadisten seit Jahren - und findet das verstörendste Material ausgerechnet in aller Öffentlichkeit: auf Facebook und Twitter.

Mitten in London, nicht weit vom Piccadilly Circus, weht die Flagge von Al-Qaida. Sie steht auf dem Schreibtisch von Shiraz Maher und erinnert ihn daran, warum er sich jeden Tag durch Twitterkonten klickt, durch Instagram-Fotoalben und Facebookseiten: Maher jagt Terroristen im Internet. Und kämpft dabei auch mit seiner eigenen Vergangenheit.

Maher, 32 Jahre alt, sieht aus wie eine Mischung aus Nerd und Islam-Prediger. Untersetzt, dunkler Vollbart, verschmierte Brille. Er sitzt in seinem schwülen Büro zwischen Bücherstapeln und Computerbildschirmen. Sein Arbeitsplatz: eines der weltweit wichtigsten Zentren für Radikalisierungs-Studien am King’s College. Seine Aufgabe: herausfinden, wie brave Jungs zu Dschihadisten werden.

Denn junge Männer, die in den »Heiligen Krieg« ziehen, sind momentan dabei, die Welt in Schockstarre zu versetzen. Kämpfer der Gruppe »Islamischer Staat im Irak und in Syrien« – kurz: Isis – sind vor einigen Tagen aus Syrien in den Irak eingefallen. Sie haben Dutzende Menschen massakriert, offenbar auch Kinder. Und das war erst der Anfang: Bei ihrem Vormarsch haben die Dschihadisten auch Unmengen Geld und Waffen erbeutet. Isis ist nun die reichste Terrorgruppe der Welt – und der Reichtum wächst fast täglich. Die Islamisten-Miliz nimmt immer noch fast täglich eine Stadt ein. Und alle Welt fragt sich: Wo kommen die Hunderte Kämpfer auf einmal her?

Einer der Isis-Männer heißt Mustafa K., er ist ein ehemaliger Berufsschüler aus Nordrhein-Westfalen. Der Terrorforscher Maher beobachtet ihn schon seit Monaten. Auf Facebook hat Mustafa K. Bilder gepostet, es ist wie das Tagebuch eines Jungen, der langsam dem bürgerlichen Leben entgleitet. Eines seiner Fotos, aufgenommen im Juni 2012, zeigt ihn mit Helm und Schutzbrille bei der Arbeit. »Richtige Malocha«, steht daneben. Ein paar Klicks weiter: ein Kündigungsschreiben. »Ende gut alles gut«, ist der Kommentar dazu. Fünf Monate später ein neues Foto auf Facebook: Es zeigt Mustafa K., wie er in Syrien mit mehreren abgeschlagenen Schädeln posiert und in die Kamera grinst. Er ist jetzt »Abu Asiya al-Turki«, der Islamist. Elf Freunden gefällt das.

Solche Bilder sind der wichtigste Rohstoff der Forschungsarbeit von Shiraz Maher. Er versucht, Muster zu erkennen und Schlüsse abzuleiten: Was muss passieren, dass ein junger Mann in den Krieg zieht? Wer beeinflusst ihn? Muss immer ein radikaler Imam im Spiel sein, oder reicht es, genügend Propagandavideos zu schauen, damit aus einem Berufsschüler ein Islamist wird?

Es ist eine Arbeit, für die man viel Geduld braucht und ein robustes Gemüt. Maher starrt auf seinen Bildschirm: Ein Bild von mehreren Leichen ist zu sehen. Wo früher Köpfe waren, stecken Glasflaschen in blutigem Fleisch. »Heftig«, sagt Maher. Dann klickt er weiter. Die Brutalität, mit der die Isis-Kämpfer heute im Irak vorgehen, hat Maher aufziehen sehen. So haben die Radikalen bereits im syrischen Bürgerkrieg Angst und Schrecken verbreitet.

Ein Kollege hat Maher den Spitznamen Precog gegeben. So hat der amerikanische Science-Fiction-Autor Philip K. Dick Menschen genannt, die Verbrechen vorhersagen und für eine Behörde namens Precrime arbeiten. Ihr Auftrag: Leute aufspüren und verhaften, die in Zukunft Straftaten begehen werden. Steven Spielberg hat daraus 2002 einen Film gemacht: Minority Report.

Das Institut, für das Maher arbeitet, heißt International Centre for the Study of Radicalisation and Political Violence, kurz ICSR. Neun Männer und Frauen, etwas schäbige Büros in einem langen Flur, abgetrennt durch hüfthohe Sichtschutzwände. Zu Mahers Kollegen gehört Joseph Carter, ein ehemaliger US-Soldat, der jetzt die Leute aufspürt, die ihm damals im Irak nach dem Leben trachteten. Mahers Chef heißt Peter Neumann, ein Professor aus Deutschland.

Finanziert wird die Forschung von privaten Spendern, Stiftungen, der EU und der kanadischen Regierung. Normale Wissenschaftsförderung sei das, betonen die Menschen, die hier arbeiten. Die Geldgeber bekommen angeblich keinen besseren Zugriff auf die Daten und Ergebnisse als die Öffentlichkeit – auch wenn vor allem Regierungen sich das wünschen. Denn das Wissen des ICSR ist viel wert. Wenn ein Land vorhersagen kann, wer ein Terrorist wird, können Anschläge verhindert werden. »Aber so einfach ist es nicht«, sagt Maher: Ihre Forschung stehe erst am Anfang. Facebook und Twitter ermöglichen Einblicke in die Welt der Dschihadisten, von denen Forscher früher nur träumen konnten. »Die Generation, die heute in Syrien und im Irak kämpft, ist mit sozialen Medien aufgewachsen. Sie sind es gewohnt, ihre Erlebnisse aus dem Alltag im Internet auszubreiten«, erklärt Peter Neumann, »man muss nur wissen, wo.« Und man muss es schaffen, dass die Dschihadisten einem vertrauen.

Maher fällt es leicht, sich im Internet als Islamist auszugeben. Er ist nach dem 11. September 2001 selbst Mitglied von Hizb ut-Tahrir geworden, einer Organisation, die in Deutschland verboten ist. »Ich hatte das Gefühl, wir Muslime müssen uns gegen die Aggression der Amerikaner wehren.« Über seine Zeit als Islamist redet Maher ungern, er druckst dann herum und flüchtet sich in Phrasen. Angeblich, so erzählen es Kollegen, verkehrt die Mutter seiner Tochter noch immer im Umfeld der Gruppe, und Maher wurde bedroht, weil er ausgestiegen ist. Maher selbst lässt so viel durchblicken: Die Terroranschläge vor neun Jahren in London hätten ihm die Augen geöffnet. Damals sprengten sich vier Selbstmordattentäter in die Luft. Mehr als 50 Menschen starben.

Weil Maher früher selbst ein Islamist war, kann er sich sehr gut in Menschen hineinversetzen, die an der Schwelle zum Dschihad stehen. Und er spricht ihre Sprache. Maher weiß zum Beispiel, dass er die Islamisten am besten mit »Akhi!« – Bruder – anredet und in Unterhaltungen möglichst oft »Inschallah« – so Gott will – einstreuen sollte.

Wenn ihn Journalisten bei der Arbeit besuchen, spricht und tippt er gleichzeitig. Gelegentlich unterbricht er das Gespräch und ruft Joseph, dem Ex-Soldaten, zu: »Got one!« – ich hab wieder einen, wenn ihm ein neuer Name auffällt, der sich über Postings mit bekannten Dschihadisten anfreundet. Dann erzählt Maher weiter. »Die Dschihadisten wollen gesehen werden, sie wollen andere ermutigen, ihnen zu folgen.« Der Vorteil für den Forscher: Erkenntnisse über den Alltag der Gotteskrieger sind so einfach zu bekommen wie nie. Die Kunst besteht nun darin, die Daten nicht mehr nur zu sammeln, sondern auch zu verstehen. Und das können Computer nicht so gut wie Menschen.

Maher ist in Saudi-Arabien aufgewachsen, seine Eltern kommen aus Pakistan, er war noch nie in Syrien. Trotzdem kennt sich Maher in Syrien gut aus: Er weiß durch seine Studien im Internet, welche Routen die Kämpfer bei ihrer Einreise benutzen. Und dass eine Kalaschnikow auf dem Schwarzmarkt ab 1000 Dollar zu haben ist.

Das ICSR überwacht die Aktivitäten der Islamisten in sozialen Netzwerken mit einer Software namens »Torch«, Taschenlampe. Vertrieben wird diese Software von der amerikanischen Firma Palantir, zu deren Mitgründern die CIA gehört. Noch heute ist die CIA einer der Hauptabnehmer von Palantir-Produkten. »Torch« verknüpft Daten und Profile in gigantische Muster, die aussehen wie das Organigramm eines Konzerns: Wer hat mit wem Kontakt? Wer redet mit wem? Und worüber? So wird sichtbar, wenn sich jemand plötzlich immer öfter mit bekannten Islamisten austauscht. Daraus ziehen Maher und seine Kollegen ihre Schlüsse.

»Die Messlatte für uns ist, wie man sich als Normalbürger zu verhalten hätte«, sagt Mahers Chef Peter Neumann.

(Foto: Corbis)
Shiraz Maher
Terroristenspäher

Kaum jemand kennt die Aktivitäten der Dschihadisten im Internet so gut wie er: Shiraz Maher, 32, analysiert, was Islamisten in sozialen Netzwerken posten. Bei Twitter folgt Maher allen wichtigen Terrororganisationen - wer also wissen will, was die Islamisten dort veröffentlichen, muss nur Mahers Profil sichten. Sein Urteil ist gefragt: Er ist einer der bedeutendsten Terrorforscher am Londoner Kings College. Und hält gelegentlich Vorträge im britischen Parlament.

Und sie werten Tausende Fotos aus, die aus den Krisengebieten in Syrien und im Irak gepostet werden. Es sind Bilder wie aus einem Abenteuerlager, die jungen Männer prahlen mit dem tollen Leben: von den verlassenen Villen, in denen sie übernachten, von den Swimmingpools, in denen sie baden, von den Pick-ups, in denen sie dem nächsten Kampf entgegenfahren. »Fünf-Sterne-Dschihad« nennen sie es manchmal selbst. Erstaunlich oft machen sie einfach nur Fotos von ihrem Essen. Aus geschnittenen Kartoffeln formen sie Buchstaben, zusammen ergeben sie das Wort »Dschihad«. Es sind Bilder, bei denen selbst Maher grinsen muss. Aber es sind eben auch immer wieder diese grausamen Fotos darunter, von Leichen, abgetrennten Gliedmaßen – oder einer blutigen Hand. Ein junger Brite hat das Bild hochgeladen. Darunter der Satz: »Mein erstes Mal.«

In den vergangenen Monaten hat Maher alle Kämpfer und Möchtegern-Kämpfer in einer Datenbank zusammengefasst. Mehr als 600 Personen, darunter 45 Deutsche, haben sie gespeichert, dazu ihren Aufenthaltsort, ihren Twitter-Account, ihre Decknamen auf Facebook, ihre Sprachkenntnisse, woher sie ursprünglich stammen. Insgesamt 62 Faktoren trägt Maher zusammen. Er will ein Muster erstellen, das zeigt, welche Schritte genau in die Radikalität führen. Irgendwann, so die Hoffnung, könnte man ein Präventionsprogramm entwickeln, das die frühesten Anzeichen einer Radikalisierung erkennt und Alarm schlägt, sodass Polizisten oder Sozialarbeiter eingreifen können.

Es ist ein Szenario, bei dem einem auch unbehaglich werden kann. Zudem ist das Thema politisch aufgeladen, manche Parteien haben viel Erfolg mit dem fremdenfeindlichen Klischee vom betenden Einwanderer, der sich plötzlich in die Radikalität flüchtet. Dabei zeigt die Arbeit von Maher deutlich: Radikalisierung ist weder eine Frage der Integration noch des Bildungsstandes. Sie tritt in allen Schichten und gesellschaftlichen Milieus auf, der wohlhabende deutsche Arztsohn kann ebenso in den Heiligen Krieg ziehen wollen wie ein armer muslimischer Migrant.

Für Mahers Arbeit interessiert sich nicht nur die CIA. Der britische MI5 soll schon vorgefühlt haben, auch der BND. Das ICSR gebe jedoch keine Daten heraus, sagt Maher: »Das würde unsere Glaubwürdigkeit beschädigen.« Er sagt das auffällig oft. Aber wo liegt die Grenze? Seine Datenbank gibt Maher nicht heraus, weil er nicht der verlängerte Arm der Polizei sein will. Andererseits schickt er E-Mails an die Behörden, sobald ein Islamist ankündigt, nach Syrien zu gehen, um für Al-Qaida zu kämpfen. »Die Messlatte für uns ist, wie man sich als Normalbürger zu verhalten hätte«, sagt Mahers Chef Peter Neumann. »Wenn mir jemand sagen würde, er habe vor, ein Verbrechen zu begehen, und ich Grund zur Annahme habe, dass er es ernst meint – dann würde ich natürlich die Polizei einschalten.« Jetzt, wo die Isis-Armee die Nachrichten bestimmt, steht Mahers Telefon nicht mehr still. Mehr als 500 Journalisten haben sich in den vergangenen Tagen gemeldet. Plötzlich will alle Welt wissen: Was sind das für Menschen, die da massenweise morden und Bilder ihrer Opfer ins Internet stellen? Wie kann man sie aufhalten?

Maher hat nicht auf alle Fragen eine Antwort, seine Arbeit betrachtet nur ein Puzzlestück im komplexen Zusammenspiel aus Radikalisierung, religiösem Eifer, Machtfantasie und Gewaltexzess, die den Irak und Syrien momentan ins Chaos stürzen. Wenn Maher den Islamisten dabei zuschaut, wie sie immer radikaler werden, erinnert seine Arbeit an die von Anthropologen, die vor hundert Jahren unerforschte Volksgruppen beobachteten und teilweise lange mit ihnen lebten, um über ihre Riten und Gewohnheiten zu schreiben. Zu manchen Dschihadisten baut Maher eine Art Freundschaft auf.

Irgendwann kommt aber der Zeitpunkt, an dem er sich als Forscher zu erkennen gibt. Viele reagieren irritiert, manchen schmeichelt die Aufmerksamkeit. Dem Briten Ifthekar Jaman zum Beispiel, dem Maher über Monate dabei zusah, wie er in einen Krieg zog, der eigentlich nicht seiner war. Jaman wollte gegen den syrischen Diktator Baschar al-Assad kämpfen.

Ifthekar Jaman ist in Großbritannien geboren, seine Eltern betreiben in Portsmouth ein indisches Take-away-Restaurant. Sie gehören zum Mittelstand, ihr Sohn Ifthekar arbeitete in einem Call-Center. Tagsüber hielt Ifthekar in der Fußgängerzone Vorträge über den Islam, nachts bewegte er sich durchs Internet. Er informierte sich über den Krieg in Syrien, die Flüchtlinge und die Camps, in denen sie hausen. Dann verschwand Ifthekar Jaman.

Er reiste nach Syrien. Jaman wollte dem syrischen Volk helfen – und endete in den Reihen von Isis, bei den Radikalsten der Radikalen, einer Gruppe von Kopfabschneidern und Menschenpeitschern, die so brutal ist, dass sich selbst Al-Qaida von ihr distanziert. Warum hat diese Gruppe so eine Anziehungskraft? »So paradox es klingt«, sagt Maher, »aber die meisten Ausländer schließen sich dieser Gruppe an.« Isis hat den Ruf, Kämpfer am besten zu behandeln. Die Gruppe stellt ihnen eine Wohnung, genügend Essen, dazu etwa 40 Dollar Taschengeld pro Monat. In vielen anderen Gruppen wird gar kein Geld gezahlt. Isis wurde auch deshalb zu einer sehr mächtigen Terrorgruppe, weil die Anführer erkannt haben: Weltweit gibt es viele junge Männer, die bereit sind, im Irak und in Syrien zu kämpfen. Eine gigantische, weltweite Freiwilligenarmee. Isis hat diese Männer in ihren Reihen versammelt, obwohl die Menschen, aus denen sich Isis zusammensetzt, sehr unterschiedlich sind: Jugendliche aus Deutschland, irakische Stammeskämpfer, aber auch Anhänger des früheren Diktators Saddam Hussein. Sie eint das gemeinsame Ziel: ein islamistischer Staat, der vom Irak über Syrien bis nach Libanon und Jordanien reicht.

Dass Ifthekar Jaman dafür in den Kampf zog, hinderte ihn nicht daran, täglich ins Internet zu gehen. Fast 10 000 Nachrichten postete er binnen sieben Monaten allein auf Twitter, dazu Dutzende Fotos: Jaman auf einem Esel reitend, Jaman mit Waffe, Jaman mit Katze. Irgendwann verlor Shiraz Maher seine Spur. Dann postete ein anderer Islamist ein Foto von Jamans Leiche.

Maher trauerte kurz, dann analysierte er die Nachrichten, die sich die Extremisten gegenseitig schrieben. Mahers Befund: »Ob beim Trauern oder beim Angeben – sie sind die Jungs von nebenan geblieben.« Sie posieren mit ihren Waffen, um die Freunde daheim zu beeindrucken, sie reißen wilde Sprüche und geben praktische Tipps für den Straßenkampf. Ob man Kontaktlinsen tragen kann (ja), ob es fließendes Wasser zum Duschen gibt (manchmal) und welche Schuhe am besten geeignet sind: »Jaaa, der Heilige Krieger hat Nike Frees an auch im Dschihad«, hat einer auf Facebook neben das Bild eines rastenden deutschen Dschihadisten geschrieben. Dazu ein Smiley. Ein anderer schreibt, er habe das Schuhmodell auch, sei aber an einem Stein hängengeblieben, »oben am Stoff ist ein Loch«. Dieser Gegensatz aus Gewalt und Banalität, aus Massenerschießungen und Turnschuhen zeigt Maher: Auch hinter den schwarzen Sturmmasken von Isis stecken Menschen. Und diese Menschen will er verstehen.

Und wie schafft man es, dass die Islamisten einem vertrauen? In Mahers Schublade liegt das »Dschihad-Handy«: Er nutzt es für die ganz heiklen Gespräche, die er nur hinter verschlossenen Türen führt. Kämpfer rufen ihn abends an, sie erzählen ihm, was sie erlebt haben, damit er es für seine Forschung dokumentieren kann. Auf seinem privaten Handy will Maher diese Gespräche auf keinen Fall führen. Die Polizei soll keinen falschen Eindruck bekommen, sollte er immer noch abgehört werden. Wegen der Sache von früher, als Maher noch kein Terrorforscher war, sondern auf dem besten Weg zum Terroristen.

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