Der graue Star

Florian Silbereisen ist neben Thomas Gottschalk der beliebteste Fernsehmoderator des Landes. Wer diesen jungen Mann nicht kennt, ist bloß noch nicht alt genug.

Der erste Samstagabend im Februar, im Fernsehen läuft Günther Jauch, anschließend »Deutschland sucht den Superstar« und auf einem anderen Kanal auch noch »The Matrix Reloaded« mit Keanu Reeves. Ein pralles Programm. Doch keine dieser Sendungen zieht mehr Zuschauer an als ein kleines Fernseh-Lagerfeuer im Ersten. Mehr als sieben Millionen, in Quotensprache 22,3 Prozent – deutlich mehr als bei jeder anderen Sendung –, gucken »Das Winterfest der Volksmusik«. Und der Mann, der so viele Menschen vor den Fernseher lockt, heißt Florian Silbereisen. Er ist erst 24 Jahre alt, aber er hat mehr Anhänger als Harald Schmidt und Stefan Raab und Oliver Pocher zusammen. Ein Phänomen. Denn trotzdem scheint kaum jemand diesen Mann zu kennen. Magdeburg sieht am Morgen nach der Sendung noch ein bisschen erloschener aus als nachts. Am Frühstücksbuffet im »Hotel Maritim« erscheinen die letzten Alkoholleichen, die besonders lang auf der After-Show-Party waren. Nach so einer Livesendung feiern die Mitarbeiter ausgiebig, natürlich nicht im Lodenjanker und es läuft auch keine Volksmusik, sondern Madonna. Das geht dann gern bis in die frühen Morgenstunden und Florian Silbereisen ist oft mit dabei, klar, schließlich ist er einer der Jüngsten hier. Noch als der Abspann lief, ging Silbereisen, wie nach jeder Sendung, als Erstes hin zu Michael Jürgens, der die ganze Sendung konzipiert, hat ihn innig umarmt und sich bedankt. Dann rüber zu seinen Fans, die hinter der Absperrung auf Autogramme warten. Er hat sein geschnitztes Lächeln mit den ausgeprägten Falten von der Nase bis zum Mund in dutzende Digitalkameras geworfen und danach konnte er allen Stress mit ein paar Getränken wegspülen. Jetzt, beim Frühstück, zwischen angeschwitzten Wurstaufschnitt und Käse, der sich an den Rändern schon ein wenig nach oben biegt, wird die Quote herumgereicht, »über sieben Millionen«. Wieder eine Sensation, wieder absoluter Sieger des Wochenendes. So geht das nun schon seit mehr als zwei Jahren. Damals hat Silbereisen, im Alter von nur 22 Jahren, die »Feste der Volksmusik« in der ARD von Carmen Nebel übernommen, die für viel Geld zum ZDF gewechselt war. Gleich die erste Sendung war ein voller Erfolg, aber erst als ZDF und ARD ihre Volksmusiksendungen im so genannten Jodelkrieg gegeneinander stellten, am 5. Juni 2004, wurde aus Silbereisen ein Star: 5,5 Millionen sahen bei ihm zu, bei seiner Vorgängerin, die seit vielen Jahren im Geschäft ist, waren es nur 3,8 Millionen. Die Gratulations-SMS an Nebel, die Silbereisen bereits vorsorglich getippt hatte, schickte er nie ab. Stattdessen hastet er seitdem von Erfolg zu Erfolg, hängt außer Thomas Gottschalk mit »Wetten, dass...?« jeden anderen deutschen Fernsehmoderator ab. In der »Bördelandhalle« in Magdeburg ist derweil die Kulissenstadt schon abgebaut, die als Hintergrund für die »Feste der Volksmusik« dient. Die Autogrammjäger sind verschwunden und die Künstler größtenteils wieder auf dem Weg nach Hause, irgendwo im Westen Deutschlands. Als Beobachter versucht man sofort, die Kluft zwischen den Parallelwelten zu erkunden, zwischen den Zusehern, die in dieser strukturschwachen Region einige Euros zusammengekratzt haben, um ein bisschen heile Welt zu sehen. Und den Machern, die für diese Euros ein Szenario aufbauen, in dem sie selbst nur genau so lang zu Hause sind, wie die Scheinwerfer leuchten. Diese Kluft zu entdecken ist nicht schwer, ein Blick hinter die Aufbauten genügt, in die unendlich gelangweilten Gesichter der Mitwirkenden, die sich die Übertragung hinter der Bühne ansehen, wie die leeren Eimer gucken und Kette rauchen. Oder die Bühnenarbeiter, die während der Sendung ein Nickerchen halten und Metallica-T-Shirts tragen, wenn sie überhaupt eine musikalische Überzeugung haben. Aber an Florian Silbereisen prallt der Verdacht ab, dass er das nur macht, »weil man mehr Geld verdienen kann als der Bundeskanzler«, wie sein Manager einmal gesagt hat.

Vor der Kamera scheint er sich zu quälen, aber hinter der Bühne ist Florian Silbereisen jener Supersympath, der er auf der Bühne eigentlich sein möchte. Im Backstage-Bereich ist er locker und nett. Er plaudert mit jedem, den er kennt, und grüßt auch jeden, den er nicht kennt. Fester Händedruck, klarer Blick, Toplaune. Vergangenes Jahr verirrte sich die MTV-Moderatorin Nora Tschirner hinter die Kulisse und wollte, verblüfft vom unglaublichen Erfolg des Kollegen, der ihr zuvor komplett unbekannt war, ein gemeinsames Foto mit ihrer Handykamera machen. Silbereisen spielte mit, lächelte freundlich – und erst als Nora Tschirner außer Hörweite war, traute er sich zu fragen, wer das nette Mädel denn gewesen sei. Als seine Assistentin ihn aufgeklärt hatte, lachte er, »ach, ich schau doch kein MTV«. Seit seinem Kleinkindalter spielt Silbereisen die Steirische Harmonika. Seine Mutter Helga hat einmal erzählt, dass der Junge schon in ihrem Bauch Schlager und Volksmusik gehört hat. Florian wurde als letztes von fünf Kindern geboren, ein Nachzügler, die jeweils zwei Schwestern und Brüder sind im Abstand von anderthalb Jahren gekommen, er dann acht Jahre später. Die Eltern hatten jung geheiratet, der Vater Franz war Bauhofleiter, die Mutter Hausfrau. Sorgen hatte die Familie keine, das Haus, das die Silbereisens sich in Tiefenbach gebaut haben, einer bayerischen Gemeinde mit etwa 2000 Einwohnern, ist groß – als der Junge noch nicht so bekannt war, empfing die Mutter auch mal Reporter der »SuperIllu« mit dampfendem Apfelstrudel. Florian Silbereisen hatte schon früh Spaß an der Musik, wollte immer Radio hören und wurde zu einem Musiklehrer geschickt, noch bevor die Grundschule begann. Die Mutter erkannte sein Talent. Die Eltern sind inzwischen geschieden, die schnell geschlossene Ehe der Mutter mit einem mehr als 20 Jahre jüngeren Türken beschäftigt seitdem die Boulevardpresse. Silbereisen sagt über seine Mutter, sie sei seine beste Freundin, »mit ihr kann ich über alles sprechen«. Schon während der Grundschulzeit sang Florian auf Zeltfesten und als Neunjähriger bekam er seinen ersten Fernsehauftritt bei Karl Moik – die Sendung hieß »Wie die Alten sungen«. Moik erinnert sich noch immer gut, warum Silbereisen ihm damals auffiel: »Er war von Haus aus eine Persönlichkeit. Außerdem hatte er lange Haare und spielte wirklich gut.« Als Halbwüchsiger ist er mit den Festen der Volksmusik auf Tournee, als Carmen Nebel noch deren Aushängeschild war. Wenn man ihn also für jung hält in seinem Job, vergisst man, dass er bereits mehr als 15 Jahre Berufserfahrung hat. Von seinen eigenen Hits (»Links a Madl, rechts a Madl«) hört man heute nicht mehr viel, er sagt: »Das waren immer welche zum Mitklatschen und Mitsingen. Die gingen nie ganz tief ins Herz.« Sein Publikum kennt ihn auf jeden Fall schon eine ganze Weile und nie hat er es ent-täuscht, irgendetwas anderes versucht, als der »Lausbub der Volksmusik« zu sein oder, wie er sich selbst einmal genannt hat: »der Rebell der Volksmusik«. Er meint das so ernst, was er sagt, singt und tut, dass man ihn fast ein Wochenende lang mit ein paar Rock-CDs, Drogen und geliehenen Groupies in einem Hotelzimmer einsperren möchte, um einen normalen 24-Jährigen aus ihm zu machen. Nur würde Florian Silbereisen selbst gar nicht verstehen, worauf man hinauswill. Er kennt es nicht anders. Auf die Frage nach seinem Vorbild antwortet er zuverlässig: Peter Alexander. Dabei wirkt Silbereisen in seiner eigenen Sendung oft so fremd wie eine Nonne im Bordell. Nie lachen seine Augen mit, wenn er in die Kamera lächelt, jede Geste wirkt hölzern, als stehe jemand hinter der Kulisse, der ihm alles vormacht, die Ansagen holpern vor sich hin. Er lernt alle Gags vorher auswendig. Und nach einiger Zeit drückt man ihm vor dem Bildschirm die Daumen, dass er wenigstens mal eine Moderation ohne Versprecher hinkriegt. Sein Entdecker Moik beurteilt das gelassen: »Er ist noch sehr jung und braucht viel, viel Routine. Er wird lockerer werden. Er ist 24 Jahre alt, da wächst er rein. Und erfolgreich ist er ja schon.« Vielleicht – und das ist kein Scherz auf seine Kosten – ist das auch ein Teil seines Erfolgsgeheimnisses: Man wünscht ihm, dass er es hinbekommt, man fiebert mit.

Ein größerer Teil des Erfolgs dürfte darin liegen, dass er sich mit den Wünschen seines Publikums auskennt. Es kommen immer wieder die gleichen Lieder zum Vortrag und es treten immer wieder die gleichen Künstler auf. Egal ob in Magdeburg, beim »Winterfest«, oder in Chemnitz, wo am 25. März bereits das »Frühlingsfest« stattfindet. Und dann gibt es kleine Überraschungen innerhalb des Gefüges. Die Wildecker Herzbuben müssen im Studio Ski fahren oder Ireen Sheer wird aufs Eis geschickt – Veteranen des Geschäfts in Ausnahmesituationen. Das ist so spannend wie ein Knallbonbon an Silvester, aber es hält die Zuseher bei Laune, weswegen die Sendung, seitdem Carmen Nebel sie nicht mehr moderiert, von einer reinen Abspielstätte für Volksmusik zur Unterhaltungsshow wurde. Dabei sind die Volksfeste nicht annähernd so professionell wie andere Sendungen, »Wetten, dass…?« zum Beispiel. Beim MDR wird immer noch Praktikantenfernsehen gemacht, in den Gängen hinter der Bühne sieht es aus wie in der Kantine eines Provinztheaters. Resopal-Tristesse und Kantinenessen, bei dem die Arbeiter mittelständischer Unternehmen auf die Barrikaden gehen würden. Und wenn sich Florian Silbereisen von seinem Publikum verabschiedet, macht er das nicht mit einem flotten Spruch, sondern auch mal mit den ernsten Worten: »Bleiben oder werden Sie gesund!« Diese Worte kommen freilich nicht von ihm selbst. Um aus seiner Begabung und seiner Überzeugung einen solchen Erfolg zu machen, musste Silbereisen erst den richtigen Partner finden. Oder, genau genommen, war es andersherum: Michael Jürgens, 38 Jahre alt, hat schon früher die Shows für Carmen Nebel geschrieben. Aber Frau Nebel hatte noch Vorbehalte, wenn es um den immer gleichen Kitsch ging, wollte auch mal in die anspruchsvolle Richtung gehen, Klassik und Theater einbauen, sogar Yvonne Catterfeld trat schon bei ihr auf. Jürgens aber – Typ: Landbub der sich fürs »P1« schick macht – wusste, was sein Publikum eigentlich braucht: eine Heimat, die gleichen Elemente müssen in jeder Show auftauchen, damit die Zuseher sich freuen können am Wiederkehrenden. Aber damit es gleichzeitig nicht langweilig wird, gibt es immer auch eine Variation in der Kulisse, ein anderes Thema, um das die Show kreist. Neben dem Frühlings-, auch das »Sommer-«, »Herbst-« und »Winterfest« der Volksmusik. Dazu das »Hochzeitsfest« und das »Adventsfest« und ein »«Best of«. Zu Beginn jeder Show warten die Tänzerinnen des Fernsehballetts hinter der Bühne, bis sie zur Marschmusik einlaufen, und dann kommt Silbereisen eine Showtreppe herunter. Er singt jedes Mal das gleiche Einführungslied, trotzdem verrutscht ihm das Playback gern und dann verbinden sich Auftritte, Gags und Sonderprüfungen zu einem Lauf, dazwischen stapfen zwei Menschen im Kuhkostüm herum. Der Ablauf ist so streng ritualisiert, dass es, auch bei den »Überraschungsfesten«, keine Überraschungen mehr gibt. Selbst wenn Hape Kerkeling plötzlich auf die Bühne stolpert, wie in Magdeburg, ist die Überraschung so klar inszeniert, dass man kaum noch merkt, dass es eine sein soll. Michael Jürgens hat die Sendung gleichzeitig entmottet und trotzdem näher ans Publikum gebracht, was eigentlich ein Paradox ist. Er liefert unerwartbare Verlässlichkeit. Und wenn man Jürgens fragt, ob es Kitsch ist, wenn er in der Weihnachtssendung kleine Engelchen auf die Bühne stellt, antwortet er: »Das ist kein Kitsch, das ist Gefühl.« Jürgens kennt seine Kundschaft und deswegen ist er auch eisern, wenn es darum geht, sein Zugpferd zu beschützen. »Wissen Sie, ob wir eine Geschichte im »Stern« oder im »SZ-Magazin« haben, das ist für uns egal. Das ist gar nicht unser Publikum.« Ihr Publikum finden die beiden vor allem im Osten, ihr Sender ist der MDR, das Zentralorgan des Lebensgefühls, das sie bedienen, ist die »Super-Illu«. Deswegen kann es auch sein, dass man als Leser überregionaler Zeitungen nichts mitbekommt, von Florian Silbereisen, auch wenn er eine große Samstagabend-Show moderiert und die Auflage von Blättern wie »Neue Woche« in die Höhe treibt. In dieser Welt aber sind Florian Silbereisen und Michael Jürgens eine Macht, deshalb ist die Heimatlied- und Schlagerprominenz auch gern mit dabei, wenn es zu den »Überraschungsfesten der Volksmusik« geht, durch ganz Deutschland, nicht nur durch den Osten. Seit Jahren schon läuft diese etwas abgespeckte Mehrzweckhallen-Variante der Fernsehshow durch deutsche Städte.

Eine Szene aus der Zeit, als Silbereisen noch als Musiker mit im Tourbus fuhr, verdeutlicht ganz gut, worum es ihm geht mit seiner Musik. Eine Kollegin im Bus hörte eine Live-CD des Jazzvirtuosen Stan Getz. Silbereisen lieh sich die Kopfhörer, hörte ein bisschen zu, und als das Stück zu Ende war, musste er kichern – über den Applaus: »Da sind ja kaum Leute im Publikum!« Früh hat Silbereisen die Gesetze der Branche verinnerlicht. Die simple Dieter-Bohlen-Arithmetik: viel Verkauf gleich gut! Tatsächlich muss man sich als Beobachter frei machen von dem Gedanken, dass Silbereisens Veranstaltungen überhaupt etwas mit Musik im kreativen Sinn zu tun hat: dass es also um den künstlerischen Ausdruck einer Haltung geht. Was hier stattfindet, ist im besten Fall Kunsthandwerk. Es geht um das Herstellen einer Grundzufriedenheit, die sich beim Publikum vor allem dann einstellt, wenn es nicht überfordert wird. Es ist Musik für Leute, denen es nicht um Musik, sondern um das Gemeinschaftsgefühl geht, das Musik erzeugen kann. Kritik an ihren Erzeugnissen wird von der Branche manchmal ein bisschen beleidigt aufgenommen. Weswegen Gunter Emmerlich auf der »Krone der Volksmusik« gegen die »Oberschichten-Zeitungen« wettert und Heino, der Großmeister des Volksliedes, seinen Kritikern immer »über 50 Millionen verkaufte Platten« entgegenhält. Aber es klingt ein bisschen wie bei Pornodarstellern, die auch oft behaupten, ihr Hobby zum Beruf gemacht zu haben – und doch ahnt man, dass eine gewisse Tragik dahintersteckt. Hier wie dort kann es an den Fans liegen. Denn am meisten wünscht ein Künstler sich doch Anerkennung von solchen Menschen, die er selbst um sich haben möchte. Wenn Florian Silbereisen aber nach einem »Fest der Volksmusik« an das Absperrband tritt, dann blickt er in kaum ein Gesicht, auf das er später noch bei der After-Show-Party treffen möchte. Denn im Schnitt sind seine Zuseher 65 Jahre alt. Im Schnitt! Das bedeutet: Wenn man die zwanzig bis dreißig jungen Menschen abzieht, die bei der Fernsehsendung immer eingeblendet werden, dann sind die anderen wohl eher schon siebzig. Während es bei der ARD, die Silbereisen regelmäßig »als Deutschlands jüngsten Showmaster« ankündigt, die Hoffnung gab, mit ihm auch jüngeres Publikum zu bekommen, hat sich der Moderator selbst offenbar mit seinen Fans abgefunden: »Ich bin mit diesem alten Publikum groß geworden. Und wenn ich Leuten, die vielleicht in letzter Zeit wenig zu lachen hatten, zwei Stunden Freude bereiten kann, bin ich glücklich.« Und weil er damit so erfolgreich ist, wird Florian Silbereisen am 26. März, einen Tag nach dem »Frühlingsfest«, wenn die Quoten feststehen, wieder ein dünnes Lächeln auf das Gesicht des MDR-Unterhaltungschefs Udo Foth zaubern. Ende März gibt Silbereisen dann sein Debüt als Schauspieler in dem Fernsehfilm »König der Herzen«. Anschließend geht die »Überraschungsfest«-Tournee dann in Freiburg weiter, von Kiel bis nach Augsburg, durch ganz Deutschland, und enden wird sie am 15. Mai in Passau, Silbereisens Geburtsort. Ganz in der Nähe lebte er als Kind, er hat sich dort inzwischen ein Haus gekauft und eingerichtet, direkt neben dem Grundstück, auf dem er aufgewachsen ist. Dahin zieht er sich zurück, mit seiner Freundin, wenn er frei hat, legt sich vor den Fernseher, um auszuspannen oder geht in Passau in die Disko. Weiter weg vom Rock’n’Roll kann man kaum sein. Im August wird Florian Silbereisen 25. Ganz schön alt.

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