Sagen Sie jetzt nichts,Karoline Herfurth

Ein Interview mit Karoline Herfurth, bei dem sie schweigt und doch alles verrät.

    Kompliment, Frau Herfurth, als Mirabellen-Mädchen in Das Parfum sind Sie bezaubernd. Ihr Durchbruch zum Star?Name: Karoline HerfurthGeboren: 22. Mai 1984, Berlin Beruf: SchauspielerinAusbildung: Freie Waldorfschule; Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch«Status: Hübscheste Hoffnung des deutschen FilmsEigentlich hat Karoline Herfurth keinen Grund, nervös zu sein: Als Kind schon war sie Zirkusartistin und Straßenmusikantin, seit gestern ist sie in Das Parfum zu sehen, der teuersten deutschen Kinoproduktion aller Zeiten. Da sollten ein paar Schnappschüsse kein Problem sein. Trotzdem ist Karoline Herfurth aufgeregt, skeptisch – bis ein Zufall das Eis bricht: Sie war auf der gleichen Waldorfschule wie die Töchter unseres Fotografen. Na also. Von nun an flutscht es. Frage – klick. Nächste Frage – klick. Wie viele Einfälle sie hat, wie viele Gesichter! Und dann erst diese Sommersprossen – schöner als ein Sternenhimmel!

    Hat Sie die Nacktszene viel Überwindung gekostet?

    Sie wurden 1999 von einer Schauspielagentin auf dem Schulhof entdeckt. Wie reagierte damals Ihre beste Freundin?

    Ehrliche Antwort, bitte: Schon mal von einer Karriere in Hollywood geträumt?

    Und wenn es nicht klappt, wollen Sie dann an Ihrem Plan festhalten und Politologie studieren?

    Und könnten Sie sich vorstellen, selbst in die Politik zu gehen und Verantwortung zu übernehmen?

    Eine Parfumfrage zum Schluss: Sollten Männer einen Duft tragen?