Ich glaube, ich träume - ein Frauenheft

Hier finden Sie ausgewählte Artikel aus dem SZ-Magazin 41/2017.
Die digitale Ausgabe gibt es in unserer App, ein gedrucktes Exemplar können Sie im SZ-Shop nachbestellen.

Hotel Europa

»Kimpton De Witt« - Amsterdam, Niederlande

Wo er das Trinkgeld für das Personal lassen soll, ist eine Frage, die unseren Autor beim Verlassen eines Hotels stets verunsichert. Im diesem Hotel in Amsterdam fand er endlich die Lösung für dieses Problem.

Das Beste aus aller Welt

Auf zur Nationalkur

Mehr miteinander zu reden, scheint in Deutschland gerade nötiger denn je. Und mehr zuzuhören wäre erst recht nicht verkehrt. Axel Hacke hat eine Idee, die für alle verpflichtend sein sollte.

Das Kochquartett

Powidltascherl mit Zwetschgenröster

Powidl, auch Pflaumenmus genannt, ist ein Klassiker der österreichischen Küche und besonders im Herbst frisch zu genießen. Unsere Autorin verrät, wie es perfekt gelingt.

Die Gewissensfrage

Süße Versuchung

Zuckerbeutel aus Cafés mitnehmen – zeugt das von schlechten Manieren oder ist es gar Diebstahl? Eine Gewissensfrage.

Leben und Gesellschaft

Die Frau in Weiß

Gloria schaut sich jeden Abend den Sonnenuntergang in der Straße an, in der unsere Autorin wohnt. Die beiden kommen ins Gespräch. Wenig später zieht Gloria in die Garage unserer Autorin.

Leben und Gesellschaft

»Dann streife ich einen Ehering über«

Wie sieht eine Kassiererin ihre Kunden? Und denkt sie immer bloß an den nächsten Strichcode? Antworten eines langjährigen Profis.

Sagen Sie jetzt nichts

Sagen Sie jetzt nichts, Cornelia Funke

Die Kinderbuchautorin im Interview ohne Worte über starke junge Frauen, ihre Angst und eine Superkraft, die sie gerne hätte.

Leben und Gesellschaft

Aufs Huhn gekommen

Wer Hunde dressieren will, soll sich erst einmal an Hühnern versuchen. Unsere Autorin hat am Hühnerkurs einer weltberühmten Tiertrainerin teilgenommen – und sieht das Geflügel seitdem mit anderen Augen.

Gewinnen

Schaum der Träume

In dieser Woche verlosen wir eine Maschine, die Sie auf Touren bringt. Und künstlerisch kann man sich damit auch noch betätigen – wenn man will.

Kosmos

Unverblümt

Weil es im 19. Jahrhundert noch kein Internet gab, trägt die Dahlie heute zwei Namen. Wer es eine Spur exzentrischer mag, pflanzt in seinen Schrebergarten also einfach »Georginen«.