Sesshaft

Die Wikinger hatten eine eigenwillige Technik, sich ihren Wohnort auszusuchen. Unser Autor hat seine Zweifel, ob das heute auch noch so funktionieren würde.

Von Max Scharnigg

Dampfabzug

Früher hat man vor lauter Kunstnebel auf der Bühne die Stars nicht mehr gesehen – und das war auch gut so.

Max Scharnigg

In Worte gekleidet

Viele Kleidungsstücke haben über die Jahre neue Namen erhalten. Als nächstes auf der Abschussliste: »Windjacke«.

Von Max Scharnigg

Feierlaune

Max Scharnigg über illegale Hundegespanne, Konfetti-Verbote und den richtigen Aufbewahrungsort für die kleinen bunten Schnipsel.

Von Max Scharnigg

Meereskunde

Respekt für die Mollusken, fordert unser Kolumnist diese Woche.

Von Max Scharnigg

Inselbegabung

Wie jeder weiß, steht das Hawaiihemd für tropisches Flair und sommerliche Leichtlebigkeit. Was Sie bestimmt noch nicht wussten: Das Kleidungsstück heißt eigentlich ganz anders und wurde von deutscher Kultur mitgeprägt.

Von Max Scharnigg

Für Sesshafte

Max Scharnigg über einen Sitzmöbel-Klassiker – und was ihn von einem Sofa unterscheidet. 

Taschenkontrolle

Das Fliegen hat seinen Glamour verloren. Und das liegt auch an den transparenten Plastikbeuteln, die Passagiere für die Sicherheitskontrolle brauchen.

Wachstumsglaube

Wenn man sich die Ohren nicht wäscht, dann wachsen Pflanzen daraus, hat unser Autor als Kind gehört. Dieser Mythos fällt ihm beim Anblick dieses Jackets wieder ein.

Halbjahrestreffen

Max Scharnigg über die seelische Belastung, seine Reifen wechseln zu lassen.

Knotenpunkte

Max Scharnigg übers Schuhebinden und Kafkas Ausflug zur Schlangenfrau.

Formsache

Was Armreife und Luftballons über eine Generation und seine Serien aussagen, weiß unser Kolumnist.

Überfunktion der Fernwehdrüse

Bei manchem Menschen ist sie stärker ausgeprägt, bei anderen weniger: Die Sehnsucht nach dem Reisen.

Funkelkammer

Manch Unternehmer lässt sich so sehr von glitzernden Zukunftsideen vereinnahmen, dass er das Hier und Jetzt einfach ausblendet - und dann nichts zu Ende macht.

Kettenreaktion

Auf dem Tennisplatz wird nicht nur gestöhnt, sondern auch gegrinst –und das will gelernt sein.

Ruhesitz

Warum sich das Reisen erster Klasse häufig nur zweitklassig anfühlt.

Beinarbeit

Wie man ein Knochenleiden kuriert? Natürlich mit dem Kauf von Designerhosen. Hätten das doch nur schon die Mammuts gewusst.

Weiche Faktoren

Polstermöbel sind viel mehr als Sitzgelegenheiten – doch Erwachsene viel zu verstockt, um das zu begreifen.

Samt und sonders

Was ein Samtblazer mit Kürbissen zu tun hat? Unser Kolumnist hat keine Ahnung, aber ein passendes Zitat.

Schnurstracks

Unser Autor hat den perfekten Neujahrsvorsatz gefunden: Schnürsenkelbinden – in Variationen.

Wiederholungsgefahr

Bei einem Mitmenschen ein Faible ausmachen und ihn dann immer monothematisch beschenken, kann ein Quell der Freude sein. Aber nur für die Schenkenden, weiß Max Scharnigg.

Überirdisch

Die Schönheit mancher Menschen ist so groß, sie überwindet sogar die Schwerkraft.

Tierlieb

Die Hamburger haben der Elbphilharmonie einen uneleganten Spitznamen verpasst. Animalisch, findet Max Scharnigg.

Lustobjekt

Lack, Leder, Latex – Unser Autor fragt sich, weshalb alle Fetische denselben Anfangsbuchstaben haben. Er findet das nämlich »l« wie langweilig. 

Versteckspiel

Erinnern Sie sich noch an die Bilderbücher Ihrer Kindheit? Max Scharnigg sieht darin eine altmodische Methode gegen moderne Stressmomente.

Großer Wurf

Steine ins Wasser zu werfen ist uns Menschen ein innerer Drang – Max Scharnigg fragt sich, ob es andersherum wohl genauso wäre. 

Mustergültig

Sind Sie ein Streifen- oder ein Punktmensch? Wissen Sie nicht? Na, dann schauen Sie mal in Ihre Sockenschublade.

Vogelwild

Egal ob im Stadion oder im Bus – schräge Sitznachbarn sind unvermeidbar. Wie man mit den verrückten Artgenossen umgeht, weiß Max Scharnigg.

Grüner wird's nicht

Warum niemand die Polarlichter über Bayern wahrgenommen hat? Max Scharrnigg kennt die Antwort: schwierige Wetterverhältnisse und zu wenig Hingabe.

Unverblümt

Weil es im 19. Jahrhundert noch kein Internet gab, trägt die Dahlie heute zwei Namen. Wer es eine Spur exzentrischer mag, pflanzt in seinen Schrebergarten also einfach »Georginen«.