Edition 46

Hier finden Sie ausgewählte Artikel aus dem SZ-Magazin 46/2012.
Die digitale Ausgabe gibt es in unserer App, ein gedrucktes Exemplar können Sie im SZ-Shop nachbestellen.

Das Kochquartett

Salat von Jakobsmuscheln und Steinpilzen

Sie stammen aus gänzlich verschiedenen Regionen, aber der Herbst verbindet Steinpilze und Jakobsmuscheln.

Hotel Europa

»Das Mooser« St. Anton, Arlberg

Im Gegensatz zum »Mooserwirt« überzeugt das angegliederte Hotel nicht mit Après Ski, sondern durch seinen spektakulären Spa-Bereich.

Geschichte

Miss Holocaust

Chava Herschkowitz wurde in Israel zur schönsten KZ-Überlebenden gewählt. Jetzt streitet das Land, ob die Idee geschmacklos ist - oder eine ganz neue Form von Beistand.

Die Gewissensfrage

Die Gewissensfrage

Muss man Eltern mit Kinderwägen in öffentlichen Verkehrsmitteln den Vortritt lassen?

Das Beste aus aller Welt

Das Beste aus aller Welt

Unser Autor ist beeindruckt von den magischen Momenten, mit denen das Tourismus-Land Australien für sich wirbt. Was hat Deutschland dem entgegenzusetzen?

Gesellschaft / Leben

Neulich im Olivenhain

Martin Suter ist der erfolgreichste Autor der Schweiz, lebt teilweise in Guatemala und baut auf Ibiza Wein und Gemüse an. Wie kommt man beiso einem Leben überhaupt zum Arbeiten? Ein Besuch zur Olivenernte.

Essen & Trinken

Saukomisch

Für Schweine scheint es nichts Lustigeres zu geben, als geschlachtet zu werden. Oder was sollen uns die Schilder sagen, die Metzgereien und Restaurants so vor die Tür hängen?

Wirtschaft / Finanzen

Endlich reich!

Warum soll sich nur Peer Steinbrück Millionen dazuverdienen? Wir hätten alle gern viel Geld. Und das geht auch ganz ohne Vorträge - man muss lediglich …

Sagen Sie jetzt nichts

Sagen Sie jetzt nichts, Eros Ramazzotti

Sänger Eros Ramazzotti über Anmachtricks, Musik als Spiegel der Seele und sein Verhältnis zur katholischen Kirche.

Kunst

Bilder einer Ausstellung

Wir stellen Ihnen 17 Videoarbeiten von renommierten Künstlerinnen und Künstlern vor, die exklusiv für das SZ-Magazin kuratiert wurden. Zusammen ergeben sie unsere diesjährige Edition 46, eine virtuelle Ausstellung, die man als SZ-Magazin-App herunterladen oder vier Wochen auf unserer Webseite sehen kann. Manche Filme irritieren, rütteln auf, andere sind ganz still, melancholisch, schön. Der kürzeste dauert gut zwei Minuten, der längste mehr als elf Minuten, gemeinsam zeigen sie, was Videokunst im Jahr 2012 sein und leisten kann.

Gewinnen

Fenster zur Welt

Sie würden die Süddeutsche Zeitung und das SZ-Magazin gerne digital anschauen, es fehlt aber am nötigen Gerät? Kein Problem, wir hätten da ein starkes Touchscreen-Notebook für Sie!