Der letzte Mohikaner

Der große alte Mann des deutschen Feuilletons wird 80: ein Interview mit Joachim Kaiser, das keine Fragen offenlässt.

Hier finden Sie ausgewählte Artikel aus dem SZ-Magazin 50/2008.
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Leben und Gesellschaft

"Ich weiß, dass ich sterben muss. Und zwar relativ bald."

Joachim Kaiser, der große alte Mann des deutschen Feuilletons, wird 80 Jahre alt: ein Interview über Ironie und Einsamkeit, über Alter und Tod. Und ja - natürlich auch über Literatur und Musik.

Stil leben

Immer mit der Ruhe

Schon klar, wir könnten Ihnen hier etwas von Reduktion erzählen, von "weniger ist mehr" und dem Wert der Schlichtheit. Aber wissen Sie, was? Wir wollen Ihnen einfach nur die schönste Unterwäsche der Saison zeigen. Nicht mehr. Aber eben auch nicht weniger.

Sport

Unsere Besten

Zu den todsicheren Anzeichen dafür, dass die Wintersaison bevorsteht, gehören nicht nur die Lebkuchen im Supermarkt und der Splitt auf den Straßen. Die eigentlichen Boten des Winterbeginns sind Rosi Mittermaier und Christian Neureuther, die uns Jahr für Jahr zeigen, wie wir uns auf die Skisaison vorbereiten können. Hier zeigen wir Ihnen die absurdesten Gymnastikposen.

Das Prinzip

Terrorismusexperte

Immer mehr TV-Sender halten sich nun hauseigene "Experten", die bei jedem größeren Terroranschlag auf den Plan gerufen werden. Deren Glaubwürdigkeit nimmt allerdings rapide ab.

Sport

Heute im Angebot

Auch in Zeiten der Krise gibt es sichere Anlagen: brasilianische Fußballspieler. Südamerikanische Industrielle und europäische Manager zahlen Millionen für die begehrte Ware - was die Fußballer selber wollen, zählt oft nur am Rande. Die Geschichte des HSV-Spielers Thiago Neves.

Zeichen der Zeit

Reines Gold

Da reiben sich nicht nur Händler die Hände: Die gute alte Seife wird zum Luxusobjekt.

Die Gewissensfrage

Die Gewissensfrage

»Mit einer Umweltkarte darf man in Berlin ab 20 Uhr und an Wochenenden sowie Feiertagen einen zweiten Erwachsenen kostenlos mitnehmen. Ich könnte also bei einer Kontrolle einem Schwarzfahrer die 40 Euro Strafe ersparen, indem ich behaupte, er wäre mein Mitfahrer. Nun ist mir bewusst, dass Schwarzfahrer der Stadt viel Geld vorenthalten ­ und ich als ehrlicher Kunde dafür bezahle, und trotzdem habe ich Sympathie für sie. Zumal die Kontrolleure oft an Stellen lauern, an denen sie stadtunkundige Neuankömmlinge vermuten. Darf ich helfen?«Jan-Josef M., Berlin

Der perfekte Plan

Brixental

Boah, ist da viel los! Boah, ist es da schön! ... aber das Schönste ist vielleicht, dass es gleich nebenan ein viel ruhigeres Tal gibt.

Nimm 3

Kakao - Ingwer - Kuvertüre

Kurz und schnell: Rezepte mit nur drei Zutaten.

Sagen Sie jetzt nichts

Sagen Sie jetzt nichts, Marc Brandenburg

Ein Interview, in dem der Künstler nichts sagt und doch alles verrät.

Das Beste aus aller Welt

Das Beste aus aller Welt

Axel Hacke fragt sich, wie eine Zukunft ohne Straßenlärm aussieht, wie es wäre, wenn Zeitungslesen 50 Dezibel erzeugen würde, und die Angst vor Umweltzungen, die uns vom Globus lecken.