"Ich habe keinen Lieblingsfinger"

Der Pianist Lang Lang über seine zehn besten Freunde

Hier finden Sie ausgewählte Artikel aus dem SZ-Magazin 44/2008.
Die digitale Ausgabe gibt es in unserer App, ein gedrucktes Exemplar können Sie im SZ-Shop nachbestellen.

Zeichen der Zeit

Lippenbekenntnisse

Wenn Bankiers schwarzmalen, setzen Frauen Signale.

Sagen Sie jetzt nichts

Sagen Sie jetzt nichts, Simon Beckett

Ein Interview, in dem der Krimi-Autor nichts sagt und doch alles verrät.

Musik

"Mir haben die Beethoven-Muskeln gefehlt"

Um ein großer Pianist zu werden, muss man härter trainieren als jeder Leistungssportler. Lang Lang kann ein Lied davon spielen.

Politik

10 Tipps für No. 1

Ob McCain oder Obama - wer den Einzug ins Weiße Haus schafft, sollte ein paar grundlegende Dinge wissen.

Der perfekte Plan

München - CSU-Kosmos

Hier können Sie erleben, wie die Christsozialen wirklich Politik machen - abseits aller Parteitagsromantik.

Fotografie

Verkehrte Welt

Hier sitzen Deutschlands renommierteste Fotografen endlich einmal nicht hinter, sondern vor der Kamera.

Leben und Gesellschaft

"Ich bin die beste Nutte, die es gibt."

Ihr Buch "Feuchtgebiete" hat sie berühmt gemacht. Aber was hat der Erfolg aus ihr gemacht? Charlotte Roche erzählt erstmals vom Leben danach.

Das Prinzip

Ypsilanti

Eine Politikerin will nach oben, dafür musste sie ihr Wort brechen. Na und?

Das Beste aus aller Welt

Das Beste aus aller Welt

Axel Hacke erzählt uns vom Werden und Vergehen und wie Krokodile sprechen.

Leben und Gesellschaft

Unheimlich still

Im Osten Deutschlands töten Mütter ihre Neugeborenen häufiger als im Westen. Über die Gründe darf öffentlich nicht diskutiert werden. Eine Spurensuche.

Stil leben

Mehr Transparenz wagen

Wenn Sie mal wieder nicht wissen, wo Ihnen der Kopf steht: Diese Möbel sorgen für Durchblick.

Die Gewissensfrage

Die Gewissensfrage

"Neulich am Morgen stieg eine Mutter mit ihrer etwa vierjährigen Tochter in einen gut gefüllten Pendlerzug ein. Die Frau begann ihrer Tochter vorzulesen - so laut, dass sich niemand im Großraumabteil mehr auf Gespräche oder die Zeitung konzentrieren konnte, sondern zwangsweise den Abenteuern des "Räuber Rudibert" lauschte. Manche Reisende lächelten sich verstohlen an, aber niemand traute sich, etwas zu sagen. Wer will schon als kinderfeindlich gelten? Aber hätte ich die Dame darauf hinweisen dürfen, dass sie mich und die anderen Reisenden stört?" Marie-Luise A., Heidelberg

Nimm 3

Steinpilze - Zanderfilet - Kartoffeln

Kurz und schnell: Rezepte mit nur drei Zutaten.