Arbeit

SZ MagazinLiebe und Partnerschaft
:Warum ein Büro-Crush das Leben schöner macht

Jeder Zweite soll am Arbeitsplatz schon mal heimlich für Kollegen geschwärmt haben. Wenn man es richtig macht, kann ein Büro-Crush den Arbeitsalltag bereichern. Es kann aber auch kompliziert werden. Eine Anleitung.

SZ PlusVon Sven Fröhlich

SZ MagazinLeben und Gesellschaft
:"Es geht um die Frage: Bin ich die Person, die ich sein will?"

Wer erfolgreich sein möchte, muss hart und lange arbeiten? Stimmt nicht, sagt der Psychologe Adam Grant. Er erklärt, welche Abkürzungen zum Erfolg führen können, warum Kreativität und soziale Kompetenzen oft unterschätzt werden – und wie man verborgenes Potential findet.

SZ PlusInterview: Barbara Vorsamer

SZ MagazinGute Frage
:Sollte ich die Kollegin ansprechen, dass ihre Kleidung riecht?

Im Büro unserer Leserin benutzt eine Person ein Waschmittel, das besonders intensiv duftet – oder eben stinkt. Je nach Nase des Betrachters. Was tun?

Von Johanna Adorján

SZ MagazinJob
:"Häufig den Job zu wechseln, macht nicht zufriedener"

Wer mit seiner Arbeit unglücklich ist, muss nicht gleich kündigen. Karriereberaterin Ragnhild Struss sagt: Man kann fast jeden Job so umgestalten, dass er wieder Spaß macht. Eine Anleitung für einen erfüllenderen Berufsalltag.

SZ PlusInterview: Bernd Kramer

SZ MagazinKarriere
:Wie ich mir den Traum von der Selbstständigkeit erfüllte

Mehr Freiheit und die Chance, sich zu verwirklichen: Viele Menschen würden gerne eigenmächtig arbeiten. Aber wann ist der richtige Zeitpunkt? Wie schafft man finanzielle Sicherheit? Und wie setzt man Grenzen? Ein Leitfaden.

SZ PlusVon Anja Knabenhans

SZ MagazinKarriere
:Wie man emotionalen Stress im Job vermeidet

Das moderne Berufsleben verlangt oft, dass Menschen Gefühle vortäuschen, die sie nicht empfinden – oder so tun, als ob sie gar keine Gefühle hätten. Emotionale Arbeit nennen Forscher diese Anforderung, die sehr erschöpfend sein kann – und manchmal vor allem eines ist: emotionale Bullshit-Arbeit.

SZ PlusVon Bernd Kramer

SZ MagazinLiebe und Partnerschaft
:"Der Arbeitsplatz ist ein automatischer Beziehungsgenerator"

Sich nach einem Partner umzusehen ist auch am Arbeitsplatz ganz normal, sagt die Karriereberaterin Madeleine Leitner. Ein Gespräch über die Angst vor Fehltritten und Konsequenzen – und die Frage, warum sie Verliebten im Einzelfall sogar zum Jobwechsel rät.

SZ PlusInterview: Astrid Probst

SZ MagazinKarriere
:Was ich gern am Anfang meines Berufslebens gewusst hätte

Sich mehr Zeit lassen, nicht alles so persönlich nehmen, auf sich aufmerksam machen: Viele entscheidende Dinge werden einem erst im Laufe des Berufslebens klar. Wir haben Menschen mit viel Arbeitserfahrung gefragt, was sie ihrem jüngeren Berufs-Ich heute raten würden.

SZ PlusProtokolle: Gabriela Herpell und Marvin Kalwa

SZ MagazinDas Beste aus aller Welt
:Was war nochmal Rote Grütze?

Im Restaurant, im Supermarkt oder in der Computerfabrik gäbe es viel zu tun. Wo sind bloß die Leute, die diese Arbeit machen möchten?

SZ PlusVon Axel Hacke

SZ MagazinFreie Radikale
:Ist es radikal, das Elterngeld für Reiche zu streichen?

Nein. Radikal wäre, das Elterngeld endlich sozial-gerecht zu machen. Warum ist die Fürsorge der einen Frau für ihr Baby gar nichts wert und die der anderen 1800 Euro? Aber nicht nur der Staat muss umdenken – Mütter und Frauen mit Kinderwunsch müssen es auch.

Von Teresa Bücker

SZ MagazinKarriere
:"Es muss möglich sein, aus der Rolle zu fallen"

Woran erkennt man, ob man in einem guten Umfeld arbeitet? Was braucht es, um gemeinsam Großes zu erreichen? Der Autor Roman Tschäppeler erklärt, wie man Vertrauen im Kollegenkreis schafft – und warum es an Bord einer übermüdeten, aber eingespielten Flugzeugcrew sicherer ist als bei einer, die zum ersten Mal zusammen fliegt.

SZ PlusInterview: Bernd Kramer

SZ MagazinHumor
:Altwerden ist ächzend

Ab einem gewissen Alter scheint der Alltag irgendwie mühsamer zu werden. Aber was hat dieser Laut zu bedeuten, den unser Autor jetzt dauernd von sich gibt?

Von Marc Schürmann

SZ MagazinLiebe und Partnerschaft
:"Die meisten Paare reden nur fünf bis zehn Minuten pro Tag richtig"

Macht die Arbeit der Liebe Konkurrenz? Die Therapeutin Andrea Bräu erlebt oft, dass Paare ihre Prioritäten anders setzen und sich voneinander entfernen. Wie sie endlich eine gute Work-Love-Balance finden.

SZ PlusInterview: Anne Klesse

SZ MagazinFreie Radikale
:Ist es radikal, nur noch vier Tage pro Woche zu arbeiten?

Befürworter*innen argumentieren gerne mit höherer Produktivität. Dabei sollten wir die Vier-Tage-Woche längst mit Vorteilen begründen, die sich nicht aus der Arbeitswelt schöpfen – denn nur die haben die Kraft, unterschiedliche Berufsgruppen zu vereinen.

Von Teresa Bücker

SZ MagazinLeben und Gesellschaft
:"Niemand rät mehr, bei einer Bewerbung bescheiden aufzutreten"

Der Historiker Timo Luks hat untersucht, wie sich Menschen vor 200 Jahren um Stellen bewarben – und hat einen Rat für gestresste Jobsuchende von heute: Es kommt weniger auf die Details an, als man denkt.

SZ PlusInterview: Bernd Kramer

SZ MagazinWissen
:"Weniger machen, aber das richtig"

Spanisch lernen, Halbmarathon laufen, die Steuererklärung erledigen – das Leben ist voller Pläne, doch oft hapert es an der Umsetzung. Die Autoren Mikael Krogerus und Roman Tschäppeler haben eine "Anleitung fürs Loslegen, Dranbleiben und zu Ende führen" verfasst und liefern Antworten auf eine der schwierigsten Fragen unserer Zeit: Wie zur Hölle soll man das nur schaffen?

SZ PlusInterview: Amonte Schröder-Jürss

SZ MagazinLeben und Gesellschaft
:Wie man Zeit für das wirklich Wichtige schafft

4000 Wochen hat ein Mensch während des Lebens im Schnitt zur Verfügung. Wie vergeudet man möglichst wenige davon? Experte Oliver Burkeman erklärt, warum viele Zeit-Ratgeber das Problem schlimmer machen – und welcher Gedanke stattdessen hilft

SZ PlusInterview: Wolfgang Luef

SZ MagazinLeben und Gesellschaft
:Bis alles zusammenbricht

Unsere Autorin arbeitet viel, ist fast nie krank - und hat sich darauf lange etwas eingebildet. Heute findet sie es gefährlich, auf die eigene Belastbarkeit stolz zu sein. Warum wir endlich aufhören sollten, uns selbst auszubeuten.

SZ PlusVon Gabriela Herpell

SZ MagazinWissen
:So schaffen Sie es, Aufgaben abzugeben

Viele Menschen fühlen sich ausgelaugt und überlastet, sowohl im Beruf als auch im Privatleben. Was tun? Der Wirtschaftspsychologe Klaus Moser erklärt, worin die Kunst des klugen Delegierens besteht.

SZ PlusInterview: Bernd Kramer

SZ MagazinLeben und Gesellschaft
:Woher ich weiß, welcher Job wirklich zu mir passt

Worin bin ich gut? Was macht mir Spaß? Den richtigen Beruf zu finden, ist kompliziert. Eine Berufsberaterin und eine Psychologin geben Tipps für die Suche nach dem Job, der zufrieden und vielleicht sogar glücklich macht.

SZ PlusVon Sara Peschke

SZ MagazinLiebe und Partnerschaft
:"Es wäre nicht zeitgemäß, Liebe am Arbeitsplatz zu verbieten"

Wenn sich Job und Gefühle vermischen, tun sich einige Fallstricke auf. Was sollten Paare oder Menschen, die vielleicht eins werden wollen, im beruflichen Kontext beachten? Und welche Grenzen sind am gemeinsamen Esstisch wichtig? Ein Leitfaden in sieben Schritten.

SZ PlusVon Julia Hägele

SZ MagazinGewinnen
:Sitzt fabelhaft

Als halb Deutschland ins Homeoffice zog, dachte kaum jemand an Bürostühle – was sich als Fehler herausstellte. Wir verlosen zweimal zwei besonders rückenfreundliche Modelle.

SZ MagazinFernsehen
:Sendungsbewusst

Wenn Petra Gerster in wenigen Wochen zum letzten Mal die Meldungen des Tages im ZDF präsentiert, ist sie 66. Bisher waren es nur Männer, die bis zur Rente die Hauptnachrichten moderierten. Doch es tut sich etwas – und das hat viel mit Vorbildern wie Gerster zu tun.

SZ PlusVon Nicola Meier

SZ MagazinLeben und Gesellschaft
:Das sind Ihre Rechte im Homeoffice

Muss der Arbeitgeber alle Geräte für die Arbeit zuhause stellen? Und welche Kosten lassen sich bei der Steuer absetzen? Obwohl viele Menschen ihren Job seit über einem Jahr zuhause verrichten, sind noch immer viele Aspekte ungeklärt. Wir haben eine Expertin und einen Experten um die wichtigsten Antworten gebeten.

SZ PlusVon Agnes Striegan

SZ MagazinMusik
:Beats, Schweiß und Tränen

Die bayerische Band LaBrassBanda ist für ihre Live-Auftritte berühmt. Die Corona-Pandemie verändert nicht nur das Leben solcher Musiker radikal, sondern auch all der Menschen hinter der Bühne: Techniker, Fahrer, Managerin. Manche lösen jetzt ihre Altersvorsorge auf – und manche finden selbst noch die Kraft, anderen in Not zu helfen.

SZ PlusVon Gabriela Herpell und Lorenz Wagner

SZ MagazinFreie Radikale - die Ideenkolumne
:Ist es radikal, wenn Eltern jetzt streiken?

Über die seelischen Folgen der Pandemie wird noch immer zu wenig geredet, dabei pfeifen viele Familien aus dem letzten Loch. Was hilft, ist nach Meinung unserer Kolumnistin nicht nur, sich ab zu auf den Küchenboden zu legen, sondern aufzubegehren gegen das, was heute als Vollzeitarbeit gilt.

Von Teresa Bücker

SZ MagazinLeben und Gesellschaft
:Wie Sie im Homeoffice nicht einsam werden

Während viele zu Beginn der Pandemie die Arbeit von zuhause aus wertzuschätzen lernten, schwindet bei einigen allmählich der Antrieb. Fachleute geben Tipps, wie man im Homeoffice sichtbar bleibt und den Kontakt zu Kolleginnen und Kollegen nicht verliert.

SZ PlusVon Julia Hägele

SZ MagazinSagen Sie jetzt nichts
:Wie viele Stunden am Tag sollte ein Mensch idealerweise arbeiten?

Reiner Hoffmann, Chef des Deutschen Gewerkschaftsbundes, im Interview ohne Worte über Mindestlohn, seinen Respekt für Angela Merkel und darüber, was er von seinen Eltern gelernt hat.

Fotos: Alfred Steffen

SZ MagazinArbeit
:"Zugegeben, da habe ich recht großzügig gerechnet"

Darf man als Freiberufler Corona-Soforthilfe vom Staat beantragen, obwohl es anderen Selbstständigen durch die Krise deutlich schlechter geht? Man darf. Trotzdem sind viele verunsichert – oder haben ein schlechtes Gewissen. Fünf Betroffene erzählen.

SZ PlusProtokolle: Charlotte Theile und Aiko Kempen

SZ MagazinEinfach Leben
:Die größten Fehler im Home-Office

Home-Office klingt nach: nicht mehr Pendeln, im eigenen Rhythmus arbeiten, weniger Termine. Aber nach den ersten Tagen daheim fühlen sich viele frustriert und unproduktiv. Was machen wir noch falsch? Vier Profis geben Tipps.

SZ PlusInterviews: Marc Baumann

SZ MagazinFreie Radikale - die Ideenkolumne
:Ist es radikal, bis 80 zu arbeiten?

Die meisten Menschen schieben "das gute Leben" in die Zeit des Ruhestands, die Jahrzehnte zuvor gehören dem Job. Wäre es nicht schlauer, wenn wir in der Woche weniger, dafür aber auf mehr Lebensjahre verteilt arbeiten würden – und so auch Freundschaften oder Hobbys pflegen könnten?

Von Teresa Bücker

SZ MagazinFreie Radikale - die Ideenkolumne
:Ist es radikal, alle Care-Arbeit selbst zu erledigen?

Viele Frauen können nur deshalb Karriere machen, weil sie Haushalt und Fürsorge auslagern – an weniger privilegierte Frauen. Gleichberechtigung erreicht man so nicht. Was könnte ein Umdenken bewirken?

Von Teresa Bücker

SZ MagazinLeben und Gesellschaft
:Das bessere Arbeitszimmer

Büro? Arbeitszimmer? Wohnzimmersofa? An keinem Ort lässt es sich konzentrierter denken und arbeiten als in der Küche.

Von Lisa Frieda Cossham

SZ MagazinGetränkemarkt
:Warum Ingwertee der Filterkaffee der Gegenwart ist

Egal wann man die Teeküche ansteuert, irgendjemand hat wieder eine Kanne angesetzt. Die erste Folge unserer neuen Kolumne "Getränkemarkt".

Von Verena Mayer

SZ MagazinDie Lösung für alles
:Was ein gutes Team ausmacht

Google hat zwei Jahre lang erforscht, wie Büroteams funktionieren. Wann scheitern sie? Und wann sind sie erfolgreich? Ein Interview mit Matt Sakaguchi über brillante Störenfriede und die Macht der Verletzlichkeit.

Interview: Michaela Haas

SZ MagazinDie Lösung für alles
:Acht Gründe für die Vier-Tage-Woche

Viel zu arbeiten, bringt Stress und Burnout – aber für die Firma weniger, als man denkt. Hier sind acht wissenschaftlich fundierte Argumente für eine deutlich kürzere Arbeitswoche.

Von Michaela Haas

SZ MagazinInternet
:Die Mensch-Maschine

Unsere Autorin hat wochenlang bei der digitalen Plattform "Amazon Mechanical Turk" geschuftet. Die Jobs sind miserabel bezahlt, der Druck ist hoch, jeder ist auf sich allein gestellt: Sieht so die Zukunft der Arbeit aus?

SZ PlusVon Laura Meschede

SZ MagazinFamilie
:Papas Glücks-Geheimnis

Unsere Autorin fand immer eigenartig, dass ihr Vater ein Leben lang denselben Job machte. Erst als sie mal mitging, verstand sie, warum er ein zufriedener Mensch ist.

Von Daniela Gassmann

SZ MagazinDie Gewissensfrage
:Die Gewissensfrage

Ist es zynisch, der Kassiererin beim Discounter einen schönen Tag zu wünschen, wenn man davon ausgeht, dass ihr Tag das gar nicht ist?

SZ MagazinArbeitsleben
:Diagnose: Langeweile

Ihre Arbeit ödet Sie an? Sie fühlen sich unterfordert? Und das macht Sie krank? Dann könnten Sie unter dem Bore-out-Syndrom leiden.  

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