Edition 46 - Das Mittelmeer

Hier finden Sie ausgewählte Artikel aus dem SZ-Magazin 46/2015.
Die digitale Ausgabe gibt es in unserer App, ein gedrucktes Exemplar können Sie im SZ-Shop nachbestellen.

Kunst

»Ich fühle mich zu den Schatten hingezogen«

Haris Epaminonda ist 1980 in Nikosia, Zypern, geboren und lebt heute in Berlin. Sie hat sich auf die Collagentechnik spezialisiert und zum Beispiel Denkmäler zerschnitten.

Kunst

»Wir leben in bebenden Zeiten«

Nidhal Chamekh wurde 1985 in Tunesien geboren. In seinen Werken beschäftigt er sich mit dem Verlust des Gleichgewichts, der Tatsache, dass die Dinge nicht mehr zu sein scheinen, wie sie mal waren.

Hotel Europa

»Chesa Salis« - Bever, Schweiz

Das Bauernhaus, aus dem das Hotel »Chesa Salis« entstand, ist mehr als 400 Jahre alt. Deshalb ist dort alles etwas enger als in einem moderneren Haus, was aber seinen eigenen Charme hat.

Kunst

»Farbe wäre zu verführerisch«

Die Fotos der Kroatin Tanja Deman zeigen die unberührte und reiche, aber auch fragile und durch Ausbeutung hochgefährdete Wasserwelt - in schwarz-weiß.

Kunst

»Vielleicht brauchen wir eine Sauerei«

Francesc Ruiz kreiert eine Sauerei aus Grenzen - eine Kombination aus Comicelementen und Strategien der Konzeptkunst.

Das Beste aus aller Welt

Auslagerung des Denkens

Was wird aus dem menschlichen Hirn, wenn wir immer mehr Denkvorgänge auf das Handy auslagern? Axel Hacke hat sich über zukünftige Technologien Gedanken gemacht. 

Kunst

»Diktator Hitze«

Heiße Sonnenstrahlen, glühender Sand: Der Diktator in Daniel Tchetchiks Bildern ist die Hitze.

Kunst

»Menschen verwandeln sich in Monster«

Wael Shawky ist einer der renommiertesten Gegenwartskünstler Ägyptens. In seiner Arbeit untersucht er Zäsuren und Übergänge in der Geschichte der arabischen Welt.

Kunst

Ein riesiger Teich

In der Antike war das Mittelmeer ein einheitlicher Zivilisationsraum. Heute ist es in sehr verschiedene Teile zerfallen. An den Nahtstellen begegnen sich Touristen und Flüchtlinge. Beide sind entwurzelt: die einen für ein paar Wochen - die anderen für immer.

Kunst

»Vier kleine Märchen«

Mounira Al Solh nimmt in der libanesischen Kunstszene eine Sonderstellung ein, weil ihre Arbeiten, die gesellschaftspolitische Themen wie Migration und sozialen Eskapismus behandeln, fast immer von Humor und Leichtigkeit getragen sind.

Das Kochquartett

Dinkel-Gemüse-Suppe mit Hummer

Wenn ein Paar in ihrem Restaurant Hochzeitstag feiert, serviert Maria Luisa Scolastra Dinkel-Gemüse-Suppe mit Hummer. Aus einem besonderen Grund, der sich im Kochbrevier ihrer Urgroßmutter verbirgt.

Kunst

»Die Vögel sind geköpft«

Während Millionen von Menschen aus Syrien fliehen, lebt und arbeitet Youssef Abdelke weiter in der Hauptstadt Damakus. Er gehört zu den bedeutendsten Künstlern Syriens.

Kunst

»Leere Utopie«

Mohamed Bourouissa wurde 1978 in Algerien geboren, heute lebt und arbeitet er in Paris. Im Zentrum seiner Arbeiten stehen Menschen, die sich an den Rändern der Gesellschaft bewegen.

Kunst

»Zurück aufs Wasser«

Mark Mangion wohnt momentan in New York und wird wohl immer ein Nomadenleben führen. Doch sein Zuhause ist das Mittelmeer. Hiermit setzt er sich künstlerisch auseinander.

Die Gewissensfrage

Jacke wie Hose

Man spendet seine alte Jacke an Flüchtlinge und kauft sich eine neue, schönere. War die Spende also nur ein Vorwand zum Konsumieren?

Kunst

»Es gibt keine Helden mehr«

Aleksandar Duravcevic hat eine Skulptur geschaffen, die an die wahren Helden des Mittelmeers erinnern soll.

Kunst

Ikonen der Neuzeit

Touristen und Flüchtlinge direkt nebeneinander – diese Bilder sehen wir seit dem Sommer in den Badeorten rund um das Mittelmeer. Der griechische Künstler Stelios Faitakis fängt die Stimmung mit moderner Ikonenmalerei ein.

Sagen Sie jetzt nichts

Sagen Sie jetzt nichts, Tomi Ungerer

Illustrator und Schriftsteller Tomi Ungerer über Vernissagen, das Erwachsensein und perverse Subversion.

Kunst

»Sechster Kontinent«

Eine fotografische Reise rund um das Mittelmeer, auf der Suche nach dem Ursprung und einer aktuellen Definition des Meeres, das die alten Römer »mare nostrum« nannten.

Kunst

»Geflickt, aber nicht zerrissen«

Yto Barrada fotografiert in Marokko alte Teppichböden in einem Zirkus. Dabei gebt es um mehr als nur Ränder und Flicken.

Kunst

»Das Phänomen ist nicht neu«

Mona Hatoum wurde mit der Performance Under Siege (1982) bekannt. Darin kämpfte sie sieben Stunden lang in einem durchsichtigen Würfel mit Lehm und Schlamm - unter den Blicken der hilflosen Zuschauer.

Kunst

»Von den Schiffen hypnotisiert«

Kader Attia zeigt Fotos der ultimativen Grenze am Mittelmeer - hier werden die Menschen von Europa und damit von ihren Träumen und Sehnsüchten nach einem besseren Leben getrennt.

Gewinnen

Der Berg ruft

Skifahrer wissen: An kaum einem Ort fühlt man sich so frei und unbeschwert wie auf einem frischen Powderhang. Um Sie an diesem Gefühl teilhaben zu lassen, verlosen einen Tiefschneekurs am Kitzsteinhorn.

Kunst

Das Mittelmeer

Nicht einer, sondern 16 Künstler haben diesmal unsere Edition 46 gestaltet. Thema: das Mittelmeer.